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Lauterbach

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Also known as Lauterbach/Hessen

seat of Vogelsbergkreis and town in Hesse, Germany

Key facts

Country
Germany
State
Hesse
Admin region
Gießen
District
Vogelsbergkreis
Subdivisions
10 Stadtteile
Mayor 2020 26
Rainer-Hans Vollmöller
Total
101.98 km (39.37 sq mi)
Highest elevation
499 m (1,637 ft)
Lowest elevation
272 m (892 ft)
Density
127.94/km (331.35/sq mi)
Time zone
UTC+01:00 ( CET )
Summer dst
UTC+02:00 ( CEST )
Dialling codes
06641, 06638 Wallenrod
Vehicle registration
VB
Website
www.lauterbach-hessen.de

via Wikipedia infobox

Described at

Historisches Ortslexikon : Einfache Suche : LAGIS Hessen

lagis-hessen.de

Bitte beachten Sie: LAGIS hat eine neue Adresse: lagis.hessen.de . Für eine Übergangszeit stehen Ihnen ausgewählte Module über die bekannte Oberfläche zur Verfügung. Alle anderen sind über die neue Version des Informationssystems zugänglich. Bestehende Permalinks behalten ihre Gültigkeit und leiten bereits jetzt oder nach Abschluss aller Migrationsarbeiten automatisch auf das neue System um. Chaussee nach Brauerschwend und Großenlüder . In der Stadt treffen die Bundesstraßen B254 und B275 aufeinander. Weitere Anbindung an das Straßenverkehrsnetz über die Landesstraße L3140 (Richtung Willofs und Dirlammen ). Bahnhof der Eisenbahnlinie Gießen – Fulda ("Vogelsbergbahn") "→ Eisenbahnlinien in Hessen") seit 1870. Die Teilstrecke Alsfeld - Lauterbach wurde am 30.10.1870 eröffnet und die Teilstrecke Lauterbach - Bad Salzschlirf am 31.12.1870 in Betrieb genommen. Endbahnhof der Eisenbahnlinie Glauburg/Stockheim – Lauterbach ("Oberwaldbahn") "→ Eisenbahnlinien in Hessen") (Inbetriebnahme der Strecke 1.11.1901). Der Bahnhof Lauterbach Süd wurde ebenfalls seit 1901 von dieser Strecke bedient. 1266 beschließen der Abt von Fulda und die Brüder von Wartenberg in Lauterbach eine Befestigung zu errichten. 1266 belehnt Abt Bertho von Fulda die Brüder Dietrich und Heinrich von Wartenberg mit der Hälfte des Dorfes Lauterbach. Gemeinsam wollen der Abt und die Brüder hier auf gemeinsame Kosten eine Befestigung bzw. Stadt ( municionem sive opidum ) errichten. Diese neue Befestigung sollen die Herren von Wartberg besetzen. Am 1.4.1939: Eingliederung der Gemeinden Blitzenrod und Rudlos . Zur Entwicklung der im Zuge der hessischen Gebietsreform neu gebildeten Stadtgemeinde s. Lauterbach, Stadtgemeinde . Sitz der Gemeindeverwaltung ist Lauterbach. Mutterkirche war vermutlich Schlitz. Das Kirchspiel des 9. Jh. umfasste noch die späteren Pfarreien Angersbach, Oberbreidenbach und Wallenrod. 1477 gehörte Maar zum Kirchspiel. Um 1000 hatte Kloster Fulda den Patronat inne, 1441 erhielten ihn die Riedesel von Eisenbach von diesem zu Lehen und besaßen ihn in der Folge. 1336: vgl. Baur, Hessische Urkunden 1 (Starkenburg und Oberhessen) "→ Details in der Hessischen Bibliographie nachschlagen") Nr. 760 Röschen, Beschreibung der evangelischen Pfarreien des Großherzogtum Hessen "→ Details in der Hessischen Bibliographie nachschlagen") nennt für 1928 eine Kleinkinderschule und ein Krankenhaus; 1937 – 1950 Altersheim der Diakonissen des Elisabethenstift Darmstadt (Angaben basieren auf Mitteilungen des Zentralarchivs der EKHNZA in Darmstadt vom 01.07.2021); nach Wegweiser für die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau. Ausgabe von 1954 "→ Details in der Hessischen Bibliographie nachschlagen") eine Schwesternstation mit 2, ein Kindergarten mit 4 Kräften bedeutende Handwerksbetriebe, noch zu Beginn des 19. Jhdts. in 19 Zünften organisiert: Leinweberei, Blaufärberei, Messerschmiede, Töpferei

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Wikidata facts

Population
13883
Area
101.98
Elevation
296
Official website
www.lauterbach-hessen.de
Image
Lauterbach - Schloss 1050 49 48.jpg
Dialing code
06638
Licence plate code
VB
Show 5 more facts
Commons category
Lauterbach (Hesse)
postal code
36341
Commons gallery
Lauterbach (Hessen)
short name
Lauterbach/Hessen
Sources (9)

via Wikidata · CC0

~3 min read

Article

Lauterbach ( German pronunciation: [ˈlaʊtɐbax] ) is the district capital (Kreisstadt) of the Vogelsbergkreis district of the federal state of Hesse in central Germany.

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