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Lörrach

File:Aerial_View_-_Lörrach.jpg · Wikimedia Commons · See Wikimedia Commons

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stad

AI overview

Lörrach is a city in southwest Germany located in the Wiese valley near the borders of France and Switzerland, serving as the administrative center for its district in Baden-Württemberg. The city has grown significantly over the past century and is an important economic hub, home to major employers including the Milka chocolate factory operated by Mondelez International.

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It is catalogued under topics including Germany–Switzerland border crossings, Lörrach (district) and Towns in Baden-Württemberg.

Its subject is documented across 58 Wikipedia language editions.

Key facts

German place.name
Lörrach
German place.image_coa
DEU Loerrach COA.svg
German place.image_photo
Aerial View - Lörrach.jpg
German place.image_caption
Aerial view at Lörrach from the north
German place.type
Town
German place.state
Baden-Württemberg
German place.regbzk
Freiburg
German place.district
Lörrach
German place.image_plan
Lörrach in LÖ.svg
German place.Gemeindeschlüssel
08336050
German place.area
39.37
German place.elevation
294
German place.postal_code
79501-79541
German place.area_code
(+49) 07621
German place.licence
LÖ
German place.mayor
Jörg Lutz
German place.leader_term
2022–30
German place.Bürgermeistertitel
Lord Mayor

via Wikipedia infobox

Official website

Willkommen | Stadt Lörrach

loerrach.de →

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Described at

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leo-bw.de →

Die Kreishauptstadt liegt im äußersten Süden des Landkreises an der Deutsch-Schweizer Grenze. Mit ihren vier Teilorten reicht sie vom Tüllinger Berg, der Südspitze des Markgräfler Hügellandes, über das Untere Wiesental im Südosten auf den westlichen Dinkelberg und im Nordosten mit dem Röttler Wald und den Buntsandsteinflächen des Weitenauer Berglands in den südlichen Hochschwarzwald hinein. Im Weitenauer Bergland wird mit 558 m über NN das Höhenmaximum erreicht, das bis auf 269 m im Wiesental an der Schweizer Grenze abfällt. Hochschwarzwaldanteil und Dinkelberg sind in der Stadt vornehmlich Waldgebiete. Auf dem Röttler Bergrücken steht die Ruine der für die Region bedeutenden Burg Rötteln. Obst- und Rebflächen nehmen die Flanke des Tüllinger Berges, Äcker das Wiesental, das zugleich die Hauptsiedlungslinie ist. Hier dehnt sich die Kernstadt zunehmend auch auf die Talhänge aus. Die alte Amtsstadt, einst Textilzentrum und heute Sitz moderner High-Tech-Unternehmen, entwickelte sich zu einem starken Dienstleistungs-, Bildungs- und Einkaufsstandort, der zusammen mit dem benachbarten Weil am Rhein die Funktion eines Oberzentrums erfüllt. Sie ist wesentlicher Teil des Verdichtungsraumes Lörrach-Weil-Basel. Nach Süden hin hat sie nahezu baulichen Anschluss an Basel(-Riehen) gefunden. Dorthin besteht mit der Wiesentalbahn eine enge Schienenverbindung, genauso wie zur Rheintalbahn über Weil am Rhein. Die Kernstadt wird von der B317 durchlaufen und hat direkten Zugang zur A98, die das Stadtgebiet quert. Von 1809 bis 1913 war sie Hauptort des Wiesenkreises, dann Sitz des Bezirksamts und nach Gebietsvergrößerung des Landkreises (1939). Innerhalb des Gemeindegebiets wird durch das über 1 km breite, in etwa Südwest-Nordost verlaufende Untere Wiesental die nördliche naturräumliche Einheit des Markgräfler Hügellandes mit seinen südlichen Ausläufern, Tüllinger Berg und Weitenauer Bergland, von dem südlich des Tales gelegenen Dinkelberg abgeteilt. Agrarisch ist das untere Wiesental durch tiefgründige Aueböden mit überwiegend künstlich bewässerten Dauerwiesen genutzt. Rebanlagen nehmen die unteren Hanglagen von Haagen und Hauingen, ebenso die süd- und südostexponierten Hänge des Tüllinger Berges ein, dessen Rücken Wald trägt. Im Gegensatz dazu sind die zum Weitenauer Bergland gehörenden zertalten Waldplatten nördlich des Wiesentals über Mittlerem und Oberem Buntsandstein überwiegend von Wald bedeckt, während auf kleinen Muschelkalkvorkommen Ackerbau in Form von Klee-Graswirtschaft betrieben wird. Der den Südteil des Gemeindegebiets einnehmende Dinkelberg zeigt, dem Muschelkalkuntergrund entsprechend, Ackerbau. Auf Keuperböden vor allem Grünland bei insgesamt hohem Waldanteil von etwa 50%. Das Dorf Lörrach gehörte zur Herrschaft Rötteln und kam mit dieser an die Markgrafen von Hachberg-Sausenberg und 1503 an die Markgrafen von Baden. Nachdem der Amtssitz der Herrschaft Rötteln-Sausenberg aus der 1678 zerstörten Burg Rötteln nach Lörrach verlegt worden war, wurde der Marktflecken 1682 zur Stadt erhoben. Markgraf Karl Friedrich erneuerte 1756 das Stadtprivileg. Im Privileg von 1756 wird der Stadt eine goldene Lerche im roten Feld als Wappenbild, wie es sich der Ort schon „ehedem erwehlet hat", bestätigt. Die Farben sind die der badischen Landesherren. Die Lerche ist als „redendes" Symbol für den Ortsnamen zu erklären. Das Wappen, das im wesentlichen durch die Jahrhunderte gleichgeblieben ist, hatte infolge der Vereinigung von Brombach und Hauingen mit Lörrach am 1. Januar 1975 seine Gültigkeit verloren. Es wurde mit der Flagge am 11. November 1975 vom Innenministerium neu verliehen.

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Wikidata facts

Population
50670
Area
39.37
Elevation
294
Time zone
UTC+02:00
Shares border with
Rümmingen
Official website
www.loerrach.de
Image
Aerial View - Lörrach.jpg
Dialing code
07621
Show 14 more facts
twinned administrative body
Chester
Commons category
Lörrach
topic's main category
Category:Lörrach
category for people born here
Q17279688
category of associated people
Category:People from Lörrach
postal code
79539–79541
Commons gallery
Lörrach
short name
Loer
hashtag
Lörrach
Sources (8)

via Wikidata · CC0

Article · Nederlands

Lörrach is een stad in de Duitse deelstaat Baden-Württemberg. Het is de Kreisstadt van de Landkreis Lörrach. De stad telt 49.295 inwoners. Het is de grootste stad in het gelijknamige district en is sinds 1 april 1956 Große Kreisstadt. In de directe omgeving liggen het Zwarte Woud, het Rijndal en de steden van Weil am Rhein en Bazel. Lörrach heeft een oppervlakte van 39,43 km². Lörrach is minder dan vijf kilometer van het drielandenpunt Duitsland - Frankrijk - Zwitserland verwijderd en de gemeente grenst direct aan Zwitserland. De stad maakt deel uit van het tri-nationale Eurodistrict Bazel met ongeveer 830.000 inwoners. Het wat ruimere gebied hieromheen, de tri-nationale agglomeratie wordt ook wel RegioTriRhena genoemd, omdat hij rond een bocht van de Rijn is gevormd. Dit levens- en economisch gebied omvat het gebied in het uiterste zuidwesten van Baden-Württemberg, het noordwesten van Zwitserland, en de bovenloop van de Rijn. Het heeft ongeveer 2,3 miljoen inwoners en meer dan een miljoen werknemers. De binnenstad van Lörrach is ruim opgezet en kent een aantal kleinere en grote pleinen. Een bijzondere attractie is de kasteelruïne Rötteln. De r.k. St. Bonifatiuskerk (1867) is gerenoveerd in 1955, 1971 en 1999. Op 15 juli 2007 brandde de kerktoren gedeeltelijk af, waarbij het klokkenspel ernstig werd beschadigd en ook de kerk zelf vanwege water- en rookschade opnieuw gerenoveerd moest worden. Het interieur komt sindsdien wat steriel over.

Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA

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