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EntityQ1452555· pop 8

Dorf im Rajon Sambir, Ukraine

Wikidata facts

Located in
Sambir Raion
Population
333
Area
9.5
Elevation
288
Time zone
UTC+03:00
Dialing code
3236
Licence plate code
НС / 14
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Commons category
Luka, Sambir Raion
postal code
81472
inception
1473-00-00
on focus list of Wikimedia project
WikiProject Ukraine
Sources (4)

via Wikidata · CC0

Article · Deutsch

Luka (ukrainisch und russisch Лука; polnisch Łąka) ist ein Dorf im Rajon Sambir der Oblast Lwiw im Westen der Ukraine mit etwa 300 Einwohnern. Das Dorf liegt Am Ufer des Dnister südwestlich der Oblasthauptstadt Lwiw. Am 12. August 2015 wurde das Dorf ein Teil der neu gegründeten Siedlungsgemeinde Dubljany (Дублянська селищна громада/Dubljanska selyschtschna hromada), bis dahin bildete es zusammen mit den Dörfern (Залужани), (Майнич) und (Мала Хвороща) die Siedlungsratsgemeinde Luka. Am 12. Juni 2020 wurde die Landgemeinde wieder aufgelöst und der Stadtgemeinde Nowyj Kalyniw unterstellt. Der Ort wurde 1473 zum ersten Mal schriftlich erwähnt, von 1774 bis 1918 gehörte er unter seinem polnischen Namen Łąka zum österreichischen Kronland Galizien und war von 1854 bis 1867 Sitz einer Bezirkshauptmannschaft, danach wurde ein Bezirksgericht des Bezirks Sambor eingerichtet. Im 19. Jahrhundert wurde der Ort in die 2 selbstständigen Orte Łąka Rustykalna (nördlich, weltliches Gut) und Łąka Szlachecka (südlich, Adelsgut) unterteilt, diese Trennung wurde dann in den 1920er Jahren durch die Vereinigung beider Orte wieder aufgehoben. Nach dem Ende des Ersten Weltkrieges kam der Ort zu Polen (in die Woiwodschaft Lwów, Powiat Sambor, Gmina Dorożów), wurde im Zweiten Weltkrieg kurzzeitig von der Sowjetunion und dann bis 1944 von Deutschland besetzt. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wurde der Ort der Sowjetunion zugeschlagen, dort kam das Dorf zur Ukrainischen SSR und wurde 1965 in Oserne (Озерне) bzw. russisch Osernoje (Озерное) umbenannt. Seit 1991 ein Teil der heutigen Ukraine, 2001 wurde wieder der ursprüngliche Ortsname Luka als Ortsname eingeführt.

Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA

Available in 7 languages

via Wikidata sitelinks · CC0