Mahlberg (; ) is a city in the Ortenaukreis, in western Baden-Württemberg, Germany. It is situated 8 km southwest of Lahr, near the Europa-Park Rust. It is about north of Freiburg im Breisgau and south of Strasbourg. It is in the Upper Rhine Trinational Metropolitan Region, a region combining Alsace (France) and parts of Switzerland and Southwest-Germany.
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Mahlberg (; ) is a city in the Ortenaukreis, in western Baden-Württemberg, Germany. It is situated 8 km southwest of Lahr, near the Europa-Park Rust. It is about north of Freiburg im Breisgau and south of Strasbourg. It is in the Upper Rhine Trinational Metropolitan Region, a region combining Alsace (France) and parts of Switzerland and Southwest-Germany.
==History== Until the 19th century Mahlberg was first mentioned in 1215. As early as 1223, the town was granted city rights by Emperor Friedrich II. At that time Mahlberg was an imperial castle and the seat of an imperial school. At that time the place belonged to the domain of the Lords of Geroldseck. After their extinction in the middle of the 15th century, the city came to the Margraviate of Baden-Baden, whereby a common rule was agreed with the counts of Nassau-Saarbrücken. After the joint ownership of Baden and Nassau was dissolved in 1629, the city then became a center of Baden-Baden rule.
2 mapped locations
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leo-bw.de →Kunstdenkmäler der Amtsbezirke Breisach, Emmendingen, Ettenheim, Freiburg (Land), Neustadt, Staufen und Waldkirch Creative Commons Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International Lizenz / Zur Detailseite Illustration: Mahlberg Creative Commons Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International Lizenz / Zur Detailseite Illustration: Mahlberg Creative Commons Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International Lizenz / Zur Detailseite Illustration. Fig. 107. Mahlberg. Schloss Creative Commons Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International Lizenz / Zur Detailseite Großherzogthum Baden in malerischen Original-Ansichten seiner interessantesten Gegenden, seiner merkwürdigsten Städte, Badeorte, Kirchen, Burgen und sonstigen ausgezeichneten Baudenkmäler alter und neuer Zeit Creative Commons Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International Lizenz / Zur Detailseite Die Stadt liegt im Südwesten des Landkreises Offenburg im Mittleren Oberrheintiefland, wo sie von der Mahlberg-Kippenheimer Platte, einer naturräumlichen Teileinheit der Niederterrasse der Offenburger Rheinebene, mit einem kleinen Streifen auf die Lahr-Emmendinger Vorbergzone ausgreift. Dort steigen die Höhen bis auf ca. 230 m über NN an, fallen nach Westen bis auf rd. 157 m (im Kaiserwald) ab. Das Höhenmaximum wird jedoch mit 482 m in einer östlich der Gemeinde Kippenheim im Mittleren Schwarzwald gelegenen bewaldeten und siedlungsfreien Gebietsexklave erreicht. Abgesehen vom ausgedehnten Kaiserwald herrscht auf der von Lößlehm bzw.Löß überdeckten Niederterrasse Ackerbau vor, während auf den lößverhüllten Vorbergen Rebflächen dominieren. Die Stadt und ihr 1973 eingemeindeter Ortsteil Orschweier liegen auf der Niederterrasse, Mahlberg dabei nahe an der Vorbergstufe. Besonders markant ins Auge fällt hier der durch Basaltintrusion markant aus der Ebene herausgehobene Schlossberg mit der alten Burg und dem Barockschloss, unterhalb dem sich die kleine einstige Ackerbürgerstadt (Stadtrechte seit 1223) nach Osten erstreckt. Um sie ist das Wachstum hauptsächlich nach Süden, Osten und zuletzt u.a. mit Gewerbeflächen nach Norden gerichtet, wo der vorrangige Wohnort bis an die Grenze zur Nachbargemeinde Kippenheim reicht. Kräftiges Wachstum zeigt auch Orschweier, das von der Rheintalbahn bedient wird und in dessen Südwesten, nahe dem auf dem Stadtgebiet liegendem Anschluss zur A5, der Gewerbepark Ettenheim/Malburg angesiedelt ist. Schließlich tangiert die dem Vorbergfuß folgende B3 die Kernstadt selbst. Nach dem Anschluss an Baden (1803) war diese bis 1809 Sitz eines eigenen Amtes, danach bis 1813 mit dem Bezirksamt Ettenheim vereint und kam mit diesem 1924 an das Bezirksamt bzw. (1939) den Landkreis Lahr und 1973 an den Ortenaukreis. Das Stadtgebiet greift vom Rheingraben in die Lahr-Emmendinger Vorbergzone über. Der größere Teil liegt im Bereich der Unditz-Schutter-Niederung, ein weit nach Norden ausgezogener bewaldeter Streifen längs der Autobahn gehört zur Niederterrasse. Östlich der Stadt sind auch die lößbedeckten, mit Reben bestandenen Hänge der Vorbergzone Teil des Stadtgebiets. In Blau ein goldener (gelber) Sechsberg, darüber schwebend zwei silberne (weiße) Sterne nebeneinander. Kaiser Friedrich II. verlieh der Siedlung vor 1223 das Marktrecht und erhob sie zur Stadt. 1629 kamen Stadt und Herrschaft Mahlberg nach Jahrhunderten komplizierter Herrschaftsverhältnisse ganz an die Markgrafschaft Baden-Baden. Das Wappenbild erscheint - allerdings mit einem Fünfberg - bereits im ältesten, zwischen 1477 und 1534 nachweisbaren Siegel. Erst seit Anfang des 19. Jahrhunderts ist erneut eine Siegelführung der Stadt zu beobachten. Außer dem auf der Huldigungsliste von 1811 überlieferten Prägestempel weisen alle Stempel bis in jüngste Zeit geringe gestalterische Qualität auf. Verwendete man seit 1895 etwa 70 Jahre lang einen unregelmäßigen Fünfberg, so befindet sich heute w
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