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Malvertising
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Malvertising

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thumb|An example of a malicious advertisement, claiming that the computer is infected Malvertising (a portmanteau of "malicious software (malware) advertising") is the use of online advertising to spread malware. It typically involves injecting malicious or malware-laden advertisements into legitimate online advertising networks and webpages. Because advertising content can be inserted into high-profile and reputable websites, malvertising provides malefactors an opportunity to push their attacks to web users who might not otherwise see the ads, due to firewalls, more safety precautions, or th

In the Vinony graph

Within Vinony's link graph, Malvertising is referenced by 26 other articles, and connects out to technical support scam, Elon Musk and International Standard Book Number.

Vinony files it under Adware, Deception and Internet ethics.

Its subject is documented across 13 Wikipedia language editions.

Wikidata facts

Subclass of
scam
Image
Malvertising-tr.svg

via Wikidata · CC0

Article · Deutsch

Malvertising (ein Kofferwort aus "Malware", schädliche Software, und "Advertising", Werbung) bezeichnet eine Methode, um über Computernetzwerke schädliche Programme zu verbreiten. Dabei dient oberflächlich gesehen harmlose Internet-Werbung als Vehikel, um Programmcode auszuführen oder nachzuladen. Für einige der Angriffsmöglichkeiten muss der Benutzer nicht einmal auf die Werbeanzeige klicken, damit sein Computer infiziert wird (sogenannter Drive-by-Download). Für den Angreifer besteht der Vorteil darin, dass er den Server, über welcher die Schadsoftware verbreitet wird, nicht unter seine Kontrolle bringen muss. Er muss lediglich darauf vertrauen, dass der Webseiten-Betreiber beziehungsweise das Inserate-Netzwerk die Funktionsweise der Werbeinhalte nicht eingehend prüft, was aber wegen Ressourcenmangels oder mangels technischer Expertise oft unmöglich ist. Auch seriöse Webseiten – wie jene von Reuters, BBC News, MSN, Yahoo, Youtube oder der New York Times – waren in der Vergangenheit betroffen. Doch nicht selten wird das Malvertising auch per E-Mail verschickt. Echt aussehende Newsletter von reputablen Firmen werden dort für Gewinnspiele, Gutscheinaktionen und Ähnliches benutzt, um die Empfänger Schadsoftware, wie z. B. Banktrojaner herunterzuladen zu lassen. Ein Schutz gegen Malvertising können geeignete Browser-Erweiterungen wie etwa der Adblocker uBlock Origin darstellen, welche das Laden und Ausführen von Werbeinhalten so wie Webtracking, Cross-Site-Scripting und Ähnliches unterbinden.

Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA

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