Marcel Junod
Sign in to saveSchweizer Arzt, Delegierter, Mitlgied und Vizepräsident des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK)
Person · Open Library
- Born
- 1904
- Works
- 5
Top works
- Soixante ans après "Le désastre de Hiroshima" de Marcel Junod
- Warrior without weapons
- Die Neutralität des Grossherzogtums Luxemburg von 1867 bis 1948
- The Hiroshima disaster
- Le troisième combattant
via Open Library + Wikidata
Wikidata facts
- Instance of
- human
- Given name
- Marcel
- Gender
- male
- Citizenship
- Switzerland
- Place of birth
- Neuchâtel
- Place of death
- Geneva
- Occupation
- anesthesiologist
- Educated at
- University of Geneva
- Employer
- University of Geneva
- Languages spoken
- French
- Field of work
- anaesthesiology
- Image
- Marcel Junod-1.jpg
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- Commons category
- Marcel Junod
- date of birth
- 1904-05-14
- date of death
- 1961-06-16
- cause of death
- myocardial infarction
- manner of death
- natural causes
- municipal affiliation of a Swiss national
- Lignières
Sources (1)
via Wikidata · CC0
Article · Deutsch
Marcel Junod (* 14. Mai 1904 in Neuchâtel; † 16. Juni 1961 in Genf) war ein Schweizer Arzt. Nach seinem Studium der Medizin und einer kurzen Tätigkeit als Chirurg wurde er Delegierter des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK). Er war in dieser Funktion im Einsatz in Äthiopien während des Italienisch-Äthiopischen Krieges (1935/1936), in Spanien während des Spanischen Bürgerkrieges (1936–1939) sowie in Europa und Japan während des Zweiten Weltkrieges (1939–1945). Über seine Erlebnisse bei diesen Einsätzen schrieb er ein Buch mit dem Titel «Kämpfer beidseits der Front». Nach dem Krieg war er zunächst für das UN-Kinderhilfswerk UNICEF als Repräsentant in China tätig. Er kehrte 1950 nach Europa zurück und trug entscheidend zur Gründung einer Abteilung für Anästhesiologie am Kantonalen Krankenhaus in Genf bei. Einige Jahre später wurde er der erste Professor für Anästhesiologie an der Universität Genf. Im Jahr 1952 kooptierte das IKRK ihn als Mitglied, und von 1959 bis zu seinem Tod war er Vizepräsident des Komitees.
Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA