Mariahilfplatz
Sign in to savethumb|Mariahilf Church The Mariahilfplatz is a town square on the right bank of the River Isar in the district of Au in Munich, Germany.
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Mariahilfplatz in München – Geschichte, Stadtbezirk Au-Haidhausen, Sehenswürdigkeiten
Die Mariahilfplatz im Münchner Stadtbezirk Au-Haidhausen – Historie, bekannte Gebäude und Persönlichkeiten, interaktive Karten und Fotos. Jetzt entdecken!
stadtgeschichte-muenchen.de →Straßenname Mariahilfplatz Weitere Bezeichnungen Maria-Rasenplatz Benennung 1857 Erstnennung Plz 81541 Stadtbezirk 5. Au-Haidhausen Untere Au Rubrik Bauwerke Kategorie Kirche Suchen Mariahilfkirche Lat/Lng 48.12560 - 11.58349 Straßenlänge 857.7 m Mariahilfplatz und Mariahilfstraße. Um die neue Mariahilfkirche in der Vorstadt Au herum. Diese herrliche Kirche mit ihren 19 prachtvollen Glasgemälden wurde im Auftrage des König Ludwig I. und auf dessen Kosten (von 1831 bis 1839) erbaut. Sie ist eine Sehenswürdigkeit von Weltruf und wird deshalb von allen Fremden besucht. ( S. Ohlmüllerstraße. ) Derselbe hieß schon frühe „Maria-Rasenplatz“ und trägt seinen heitigen Namen nach der von 1727-29 erbauten, 1839 abgebrochenen Mariahilf-Kirche, die seit 1799 als Pfarrkirche galt, 1803 wirklich als solche bestimmt und ihr Obergiesing als Filiale beigegeben ward (s. Giesingerweg und Rottawstraße). 1807 kam die jetztige Baumallee an die Stelle der 1694 gesetzten Linden. Zu der enuenen im reichen Spitzbogenstyle erbauten Kirche wurde am 28. Nov. 1831 der Grundstein gelegt und dieselbe am 25. Aug. 1839 consecriert (s. Ohlmüllerstraße). – Der nordöstlich an den Mariahilfplatz sich anschließende freie Raum, parallel der Lilienstraße, wurde ehedem „Viktualienmarkt“ genannt. 400. Mariahilfplatz. Bildet die Umgebung der Pfarrkirche in der Au. Derselbe hieß schon früher ,,Maria-Rosenplatz« und trägt seinen heutigen Namen nach der 1727-—29 erbauten, 1839 abgebrochenen Mariahilf-Kirche, die seit 1799 als Pfarrkirche galt, 1803 wirklich als solche bestimmt wurde, wobei ihr Obergiesing als Filiale beigegeben ward (s. Giesingerweg und Rottawstraße). 1807 kam die jetzige Baumallee an die Stelle der 1694 gesetzten Linden. Zu der neuen im reichen Spitzbogenstile erbauten Kirche. welche mit ihren 19 prachtvollen Glasgemälden eine Sehenswürdigkeit ist, wurde am 28. Nov 1831 der Grundstein gelegt, und dieselbe am 25. August 1839 konsekriert (s. Ohlmüllerstraße). — Ein Teil des Platzes gehört zur früheren »Tegernseer Landstraße«, seine jetzige, übrigens schon ältere Benennung ist seit 10. Juli, resp. 1. September 1857 amtlich. — Der nordöstlich an den Mariahilfplatz sich anschließende freie Raum, parallel der Lilienstraße, wurde ehedem ,,Viktualienmarkt« genannt. Mariahilfplatz 3 Eckhaus Klassizismus 1864 Mariahilfplatz 10 ehem. Knabenschule 0 Mariahilfplatz 11 Kath. Pfarrhof der Au 1803 Mariahilfplatz 13 Kloster der Armen Schulschwestern Boemmel Franz Xaver, Holzbauer Georg barockisierend 0 Mariahilfplatz 17 Ehem. Amtsgerich Adelung Friedrich, Branschowsky Franz 1904 Mariahilfplatz 42 Pfarrkirche Mariahilf Ohlmüller Joseph Daniel Neogotik 1839
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- 21.09.2013. Au Haidhausen,München - panoramio (3).jpg
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- Mariahilfplatz (München)
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- 1850-00-00
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thumb|Mariahilf Church The Mariahilfplatz is a town square on the right bank of the River Isar in the district of Au in Munich, Germany.
Centrally located in the suburb of Au, the Mariahilfplatz is a well visited and active place. One of the largest fairs in Munich, the Auer Dult, occurs here three times per year.
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