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Matthäus Günther

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Also known as Matthaus Gindter, Matthaus Ginter, Matthäus Günder, Matthäus Ginter, Matthüs Günther, Matthaus Gunther, Matthäus Gindter, Matthaus Gundter

German artist (1705-1788)

Person · Open Library

Born
1705
Died
1788
Works
1

Top works

  • Matthäus Günther, 1705-1788

via Open Library + Wikidata

Music · MusicBrainz

Type
Person
Gender
Male
Origin
Sweden
Active from
1967-07-25
clubdance-popelectroniceuro-danceeurodanceeuropop

via MusicBrainz · CC0

Described at

sichindenbeidenHauptjochenundimChordurchdieseitlichenThermenfenster gutbeleuchteteGewölbekompartimente.AbgeschlossenwerdensieimChorvon einerFlachkuppelüberkreisförmigemGrundriß,imSchiffvonzweiflachen Ovalkuppeln.InderGelenkzoneleitenjeweilsPendentifsvomvertikalenSockel überdemGesimszumGewölbeüber.Restaurierungenerfolgtenum1875durch dieAbteierBrüderRudiferiaund1957durchdenGrödnerViktorPitscheider.4) WährenddiefeinenRocaille-StukkaturenderBaumeisterFranzSinger schuf,wurdezurFreskierungMatthäusGüntherherangezogen(Abb.2).Vonihm stammenauchdiedreiAltarbilder.DasHonorarfürdieAusmalungderKirche beziffertVitturmit16000Kronen.5) Am7.September1705alsBauernsohninTritschengreithamHohen- peißenbergbeiSchongaugeboren,hatteGünther1731dieMeistergerechtigkeit inAugsburgerworben.Seit1762warerkatholischerDirektorderdortigen reichsstädtischenAkademie. GelernthatteerzunächstinWessobrunn,dannbeieinemunbekannten MeisterinMurnau.DieGesellenzeitverbrachteerumdieMitteder1720erJahre beiCosmasDamianAsam.61GünthersWerkefindensichhauptsächlichinseiner engeren HeimatzwischenLechundIsar,aberauchimbayerischenUnterland, inFranken,inWürttembergundschließlichinTirol.Dortarbeiteteererstmals wohlschon1722/23mitC.D.AsamanderFreskierungvonSt.Jakobin Innsbruck7),letztmals1782inSt.VigilinEnneberg.8)DieAbteierFreskensi¬ gnierteer1778.9)ZehnJahrespäter,am30.September1788,starbMatthäusGün¬ therinHaidbeiWessobrunn. ThematischistdieAusmalungderAbteierKircheerwartungsgemäßprimär aufdieGlorifizierungderbeidenTitelheiligenJakobusundLeonhardausgerichtet. SieerscheinenindenillusionistischenHimmelsöffnungenderLanghauskuppeln undstellendortdiesichtbareVerbindungzuGottdar.ÜberdemChorraum,an ikonologischhöchstbedeutenderStellealso,istjedochkeinerderKirchenpatrone 4)Weingartner,259.Dapunt,14. 5)Vittur,235.EineEinsichtnahmein dasAbteierPfarrarchivwurdemirlei¬ dernichtgewährt.ZudenAltarbildern s.Ausst.kat.MatthäusGünther.305- 308(mitAbb.). 6)NachGundersheimer.5f.,dauertedie GesellenzeitbeiC.D.Asamvon1723 bis1727/28;vgl.dazuKrämer,19: "AnfangundDauer[derGesellenzeit] aberdurchausungewiß."ZuGünther grundlegendderAusst.kat.Matthäus Günther. 7)B.Bushart:"AsamsUmkreis",in: Ausst.kat.CosmasDamianAsam,85- 92(hier90). 8)DazuPitscheider,13-23. 9)DieSignaturMathaeGündterpinxit 177o°[sie]befindetsichanderSüd¬ seitedesmittlerenFreskosunterden aufeinerErderhebungbetenden Figuren.ObwohldasDatumtrotzder querliegendenZiffer8gutzulesenist, undobwohlderBaukontraktmitSin¬ gererstam9.Juli1776(Dapunt,11) geschlossenwurde,wirdimAusst.- kat.MatthäusGünthermehrfach(S. 265f.,360,384,Abb.9)dasJahr1776 fürdieVollendungderFreskenge¬ nannt.VermutlichwurdedieFehldatie¬ rungvonGundersheimer,64,über¬ nommen. 50 Abb.2: MatthäusGünther: Selbstbildnis. Um1764.Ausschnitt (München.Bayerisches Nationalmuseum). dargestellt,sondernChristusalsKinderfreund.BegleitetwerdendiedreiHaupt¬ freskenjeweilsvonviermonochromenSzenenindenZwickelkartuschen.Dazu kommendievierGrisaillenamChorbogen,diedemchristologischenProgramm desChorsanghören. DieGrößederfreskiertenFlächenwirdfastausschließlichvonderarchitek¬ tonischenGewölbegliederungundnurinzweiterLinievondenStuckrahmen bestimmt.DiesescheidendieeinzelnenBildflächenvoneinanderunderlauben einehierarchischeAbstufung,diesichinderFarbigkeit(Poly-bzw.Monochromie) widerspiegelt.10) 10)ZumBild-Stuck-Verhältnisundzur ZusammenarbeitGünthersmitFranz Singers.N.Jocher:"MatthäusGünther undseineStukkatoren".in:Ausst.kat. MatthäusGünther,159-180.bes.165 u.178. 52 Abb.3:MatthäusGünther:DasJakobusfreskoimwestlichenJoch. ImwestlichenJochsehenwirimKuppelfreskodaswundersameEingreifen deshl.JakobusindenKampfgegendieGlaubensfeinde(Abb.3)undinden monochromenZwickelkartuschenSzenenausdemLebendesHeiligensowie- höchstungewöhnlichandieserStelle-JakobusinderGlorie(Abb.4).Imzweiten JochsindindieKuppelaußerderGloriedeshl.Leonhardauch,amRand umlaufend,SzenenausseinerVitaaufgenommen(Abb.5).IndenGrisaillen daruntersinddievierKardinaltugendendargestellt.DasDekorationssystemdes Chorsentspr

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Wikidata facts

Instance of
human
Given name
Matthäus
Gender
male
Citizenship
Germany
Place of birth
Peißenberg
Place of death
Wessobrunn
Languages spoken
German
Image
Matthäus Günther Selbstbildnis.jpg
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Commons category
Matthäus Günther
date of birth
1705-09-07
date of death
1788-09-30
Commons Creator page
Matthäus Günther
Commons gallery
Matthäus Günther
has works in the collection
Bavarian National Museum
Sources (2)

via Wikidata · CC0

Works in European collections

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Available in 9 languages

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