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Matthias Storme

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Also known as Matthias Edward Storme

flämischer Jurist und liberalkonservativer Denker, Schriftsteller und Politiker

Person · Open Library

Works
0

Top works

  • Notarieel familiaal vermogensprocesrecht

via Open Library + Wikidata

Music · MusicBrainz

Type
Person
Origin
Sweden

Discography

via MusicBrainz · CC0

Listeners · Last.fm

Listeners
1
Total plays
1

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via Last.fm · Matthias Storme

Wikidata facts

Instance of
human
Given name
Matthias
Gender
male
Citizenship
Belgium
Place of birth
Ghent
Educated at
Yale University
Political party
New Flemish Alliance
Languages spoken
Dutch
Native language
Dutch
Official website
www.storme.be
Image
MatthiasStorme.jpg
Show 3 more facts
Commons category
Matthias Storme
date of birth
1959-07-08
Sources (6)

via Wikidata · CC0

Article · Deutsch

Matthias Edward Storme (* 1959 in Gent) ist ein belgischer Jurist und liberal-konservativer Denker, Schriftsteller und Politiker. Er studierte Jura und Philosophie an der in Antwerpen (1976–1978) und an der Katholieke Universiteit Leuven (1978–1981), beide in Flandern und an der Yale University in den Vereinigten Staaten. Er forschte am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht in Hamburg und an der Universität von Bologna (Italien). Er verbrachte auch einige Zeit an der Universität Stellenbosch in Südafrika. Später wurde er Juraprofessor an den Universitäten von Leuven (Löwen) und Antwerpen. Er liest Privatrecht, Europäische Gemeinschaftsrecht und Rechtsvergleichung. Er war Mitglied der Lando-Kommission (Kommission für ein europäisches Vertragsrecht) und ist Mitglied der Study Group on a European Civil Code (Vorsitzender: Christian v. Bar) und der Acquis-Gruppe (Vorsitzender: Hans Schulte-Nölke). Er ist Herausgeber des „European review of private law / Europäische Zeitschrift für Privatrecht / Revue européenne de droit privé“ (seit Stiftung im Jahr 1991). Er ist Mitglied der K.A.V. Lovania Löwen, eine dem Cartellverband der katholischen deutschen Studentenverbindungen befreundete Verbindung, und des KVHV-Leuven. Von 1996 bis 2004 war er Vorsitzender der Flämischer Akademikerverein (Verbond der Vlaamse Academici, VVA). Am 27. Januar 2005 bekam er der Freiheitspreis von Nova Civitas. Die Gustave-de-Molinari-Vorlesung, welche er gehalten hat, hieß: „Die grundlegendste Freiheit: die Freiheit zu diskriminieren“. Weiterhin war er Mitglied der Vorstand der N-VA, einer flämischen politischen Partei, die die Auflösung Belgiens und die Unabhängigkeit Flanderns anstrebt.

Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA

Available in 5 languages

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