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Mauser
OrganizationQ166203· pop 35· linked from 794 articles

Also known as Waffenfabrik Mauser

deutscher Waffenhersteller

Key facts

Company.name
Mauser
Company.logo
File:Mauser logo.svg
Company.predecessor
Königlich Württembergische Gewehrfabrik
Company.founders
Wilhelm and Paul Mauser
Company.location_city
Isny im Allgäu, Baden-Württemberg
Company.location_country
Germany
Company.industry
Arms industry
Company.products
Firearms
Company.defunct
2004

via Wikipedia infobox

Official website

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Wikidata facts

Country
Germany
Founded by
Wilhelm Mauser
Headquarters
Isny im Allgäu
Parent organization
Rheinmetall AG
Followed by
Rheinmetall AG
Official website
www.mauser.com
Image
Mauser text logo (cropped).jpg
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Commons category
Mauser
topic's main category
Category:Mauser
inception
1811-00-00
Commons gallery
Mauser
location of formation
Oberndorf am Neckar
product or material produced
firearm
dissolved, abolished or demolished date
2000-00-00
Sources (4)

via Wikidata · CC0

Article · Deutsch

Mauser war einer der ältesten und international bekanntesten deutschen Waffenhersteller, insbesondere von militärischen und zivilen Handfeuerwaffen. 1999 wurde der Zivilwaffenbereich in die Mauser Jagdwaffen GmbH mit Unternehmenssitz in Isny im Allgäu abgespalten und an die Lüke & Ortmeier Gruppe verkauft. Der Militärwaffenbereich ist seit 2004 als Rheinmetall Waffe Munition GmbH Niederlassung Mauser Oberndorf ein Tochterunternehmen von Rheinmetall Defence am Mauser-Stammsitz in Oberndorf am Neckar. Bekannteste Erfindung der Unternehmung Mauser ist das 98er-Verschlusssystem des Gewehr 98. Es wurde am 5. April 1898 von Kaiser Wilhelm II. mit ACO (Allerhöchster Cabinetts Ordre) im Königreich Preußen als Versuchswaffe eingeführt. Der daraus entwickelte Karabiner 98 war dann das Ordonnanzgewehr im Deutschen Heer und der Reichswehr. Als Karabiner 98k mit 15 cm kürzerem Lauf war er bis 1945 das Standardgewehr der Wehrmacht. Es findet auch heute noch beim Wachbataillon beim Bundesministerium der Verteidigung Verwendung.

Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA

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