Wikidata facts
- Instance of
- human
- Given name
- Max
- Gender
- male
- Citizenship
- Germany
- Place of birth
- Mainz
- Place of death
- Bad Oeynhausen
- Occupation
- violinist
- Educated at
- Hochschule für Musik und Tanz Köln
- Employer
- Hochschule für Musik Detmold
- Languages spoken
- German
- Field of work
- music
- Instrument
- violin
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- date of birth
- 1900-09-28
- date of death
- 1966-03-23
- name in native language
- Max Strub
- Commons category
- Max Strub
Sources (2)
via Wikidata · CC0
Article · Deutsch
Karl Johannes Max Strub (* 28. September 1900 in Mainz; † 23. März 1966 in Bad Oeynhausen) war ein deutscher Violinvirtuose und bedeutender Violinpädagoge. Einen europaweiten Ruf erarbeitete er sich während seiner 36-jährigen Tätigkeit als Primarius des Strub-Quartetts. Stationen als Konzertmeister führten ihn ab den 1920er Jahren an die Staatsopern von Stuttgart, Dresden und Berlin. 1926 in Weimar zum jüngsten Musikprofessor Deutschlands ernannt, folgte er Rufen nach Berlin und nach dem Zweiten Weltkrieg, den er als „Gottbegnadeter“ überstand, nach Detmold. Strub war ein Kenner des klassisch-romantischen Repertoires, widmete sich aber auch der modernen Musik, u. a. oblag ihm die Uraufführung von Hindemiths Violinsonate D-Dur. Nicht zuletzt förderte er die Musik Hans Pfitzners. Strub spielte bis 1945 auf einer Stradivari-Geige, zahlreiche Aufnahmen aus den 1930er/40er Jahren dokumentieren sein Schaffen.
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