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Medea

File:Relief_of_Medea_and_the_Peliades_Antikensammlung_Berlin.jpg · Wikimedia Commons · See Wikimedia Commons

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Person der griechischen Mythologie

AI overview

Medea is a figure from Greek mythology, the daughter of King Aeëtes of Colchis, who is primarily known as a powerful sorceress and priestess of the goddess Hecate, skilled in medicinal magic. She matters as a significant character in classical mythology, being a divine descendant of the sun god Helios and appearing in important mythological narratives, though this source does not detail which specific stories or why she became culturally important beyond her magical abilities.

AI-generated from the Wikipedia summary — may contain errors.

Key facts

Deity.type
Greek
Deity.name
Medea
Deity.image
File:Relief of Medea and the Peliades Antikensammlung Berlin.jpg
Deity.caption
Medea and the daughters of Pelias, 2nd-century Roman copy of a 420 BC original, Antikensammlung Berlin
Deity.god_of
Princess and sorceress of Colchis
Deity.consort
Jason, Aegeus
Deity.parents
Aeëtes and Idyia
Deity.siblings
Absyrtus, Chalciope
Deity.children
Vary according to tradition (names include Alcimenes, Thessalus, Tisander, Mermeros, Pheres, Eriopis, Medus)

via Wikipedia infobox

Wikidata facts

Gender
female
Spouse
Jason
Father
Aeëtes
Mother
Hecate
Sibling
Absyrtus
Image
Medea-Sandys.jpg
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topic's main category
Category:Medea
Commons category
Medea (mythology)
present in work
Medea
name in native language
Μήδεια
on focus list of Wikimedia project
Wikipedia:Vital articles/Level/4
Sources (3)

via Wikidata · CC0

Article · Deutsch

Medea (altgriechisch Μήδεια Mḗdeia, deutsch ‚die Ratwissende‘) ist eine Frauengestalt der griechischen Mythologie. Die Medeasage gehört seit der Antike zu den bekanntesten Stoffen der Weltliteratur. Sie hat auch in der bildenden Kunst und in der Musik stark nachgewirkt. Medea ist die zauberkundige Tochter des Königs Aietes von Kolchis an der Ostküste des Schwarzen Meeres. Dorthin fahren im Auftrag des Königs Pelias von Iolkos die Argonauten, eine Schar von Helden unter der Führung von Pelias’ Neffen Iason. Sie sollen das von Aietes gehütete Goldene Vlies erbeuten und nach Iolkos bringen. Aus Liebe verhilft Medea Iason zu dem Vlies und flieht mit den Argonauten. Sie heiratet Iason. In Iolkos ersinnt sie ihm zuliebe eine List, durch die König Pelias zu Tode kommt, worauf die beiden Iolkos verlassen müssen und sich in Korinth niederlassen. Dort leben sie einige Zeit mit ihren zwei Söhnen. Dann verstößt Iason Medea, um die Tochter des Königs Kreon von Korinth zu heiraten. Aus Rache dafür, geleitet von Emotionen wider die Vernunft, ermordet Medea Kreon, dessen Tochter und ihre eigenen Kinder. Sie flieht nach Athen und heiratet dort den König Aigeus. Damit wird sie die Stiefmutter des Helden Theseus. In einem Konflikt mit Theseus kann sie sich aber nicht durchsetzen. Daher muss sie das Land verlassen und wendet sich nach Asien. Über ihr weiteres Schicksal liegen unterschiedliche Angaben vor. In der Antike wurde der Stoff sowohl in der Epik als auch im Drama verarbeitet. Die bekanntesten Bearbeitungen sind die Medea-Tragödien von Euripides und Seneca, das Argonautenepos des Apollonios von Rhodos und die Version Ovids in seinen Metamorphosen. Seit dem Hochmittelalter haben zahlreiche Dichter, Schriftsteller, bildende Künstler und Komponisten die Medeasage aufgegriffen und dabei oft stark umgestaltet. In der modernen Forschung zielt eine Fülle von Interpretationen darauf ab, das komplexe Geschehen begreiflich zu machen.

Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA

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