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Mockingboard

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Soundkarte

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sound card
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Mockingboard V1.jpg
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Commons category
Mockingboard
Sources (1)

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Article · Deutsch

Die Soundkarte Mockingboard (Wortspiel mit dem englischen „mockingbird“ – Spottdrossel) war eine Erweiterungskarte der Firma Sweet Micro Systems für den Heimcomputer Apple II bzw. Apple IIc und eine der weltweit ersten Soundkarten für Privatanwender überhaupt. Sie wurde in verschiedenen Varianten verkauft; die Standardvariante bot sechsstimmige Soundsynthese und ließ sich um eine Sprachsynthese-Erweiterung aufrüsten. Der Apple II verfügte von Haus aus nur über sehr beschränkte Möglichkeiten zur Sound-Ausgabe. Seine Soundschnittstelle bestand aus einem eingebauten Lautsprecher, dessen Membran per Software-Zugriff auf eine bestimmte Hardware-Adresse zwischen zwei räumlichen Positionen hin- und hergeschaltet werden konnte – im Wesentlichen entsprach das einer noch primitiveren Variante des späteren IBM-PC-Systemlautsprechers. Über geeignete Programme konnte dieser Ausgang in den gewünschten Frequenzen umgeschaltet werden und so Töne ausgeben. Allerdings besaß der Apple II keine programmierbaren Frequenzgeneratoren, Timer oder Interruptquellen, die CPU musste sich daher um die gesamte Tonerzeugung kümmern – was Soundprogramme sehr kompliziert machte und die Ausführung anderer Aufgaben (etwa die Änderung des dargestellten Bildschirminhalts) während einer Tonausgabe praktisch verhinderte.

Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA

Available in 4 languages

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