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Montagne Pelée

File:Ville_de_Saint-Pierre.jpg · Wikimedia Commons · See Wikimedia Commons

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Montagne Pelée

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Also known as Mount Pelee

Schichtvulkan auf Martinique (Kleine Antillen)

AI overview

Mount Pelée is an active volcano on the island of Martinique in the Caribbean that is known for its steep, cone-shaped structure typical of stratovolcanoes. It matters historically because of its catastrophic 1902 eruption, which was one of the deadliest volcanic events on record and helped scientists understand how certain types of volcanic eruptions work.

AI-generated from the Wikipedia summary — may contain errors.

Wikidata facts

Country
France
Located in
Martinique
Continent
North America
Elevation
1397
Material used
dacite
Image
La Pelée vue du Carbet.jpg
Show 6 more facts
topographic prominence
1397
Commons category
Montagne Pelée
located in/on physical feature
Saint-Pierre
age estimated by a dating method
9000
time period
Late Pleistocene
Sources (4)

via Wikidata · CC0

Article · Deutsch

Die Montagne Pelée [mɔ̃'taɲ pə'le] (frz.: „kahles Gebirge“), auch Mont Pelé [mɔ̃ pə'le] (frz.: „kahler Berg“) ist ein 1.397 Meter hoher Stratovulkan auf der zu Frankreich gehörenden Westindischen Insel Martinique in den Kleinen Antillen. Der Inselbogenvulkan ist der höchste Berg der Insel. Charakteristisch für den Vulkan ist sein dickflüssiges, zähfließendes Magma, das zur Pfropfenbildung neigt und die Schlote verschließen kann, was bei neuerlichen Eruptionen äußerst explosive Ausbrüche zur Folge hat. Diese brechen sich dann oftmals auf dem einfachsten Weg der Druckentweichung durch die Flanken Bahn. So entstehen mehrere hundert Grad Celsius heiße und bis zu 800 km/h schnelle Glutwolken, die die Hänge hinabgleiten. Höhepunkt der international Aufsehen erregenden Aktivitätsphase zwischen 1902 und 1905 war der außergewöhnlich heftige und folgenreiche Ausbruch vom 8. Mai 1902, welcher der an Opferzahlen gemessen weltweit verlustreichste des 20. Jahrhunderts war und auf dem Vulkanexplosivitätsindex (VEI) mit der Stärke 4 verzeichnet wurde. Während der lateralen Eruption wurde die sieben Kilometer vom Gipfel entfernt am Meer liegende Inselhauptstadt Saint-Pierre vollständig vernichtet, wobei Schätzungen zufolge zwischen 28.000 und 40.000 Menschen ihr Leben verloren. Seit der letzten Eruptionsperiode zwischen 1929 und 1932 ist der Vulkan inaktiv und ein beliebtes Reiseziel von Touristen. Die Untersuchungen des Ausbruchs von 1902 führten zu einer umfassenden wissenschaftlichen Überwachung des Berges und werden heute als Beginn der modernen Vulkanologie angesehen.

Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA

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