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EntityQ696172· pop 33· linked from 286 articles

Maschinenpistole

Key facts

Type
Submachine gun
Place of origin
German Empire
In service
1918–1945 (Germany)
Used by
See Users
Designer
Hugo Schmeisser
Manufacturer
Bergmann Waffenfabrik C.G. Haenel (MP 28/II) Lindelof Konetehdas (Lindelof Submachinegun) Pieper (Mi 34) Qingdao Iron Works SIG (SIG M1920)
Produced
1918–1920s, 1928 – early 1940s (MP 28/II)
Number span no built
More than 30,000 (MP 18 only)
Mass
4.18 kg (9.2 lb), 4.0 kg (8.8 lb) (MP 28/II)
Length
832 mm (32.8 in)
Barrel length
200 mm (7.9 in)
Cartridge
9×19mm Parabellum 7.63×25mm Mauser (export) 7.65×21mm Parabellum (export) 9x23mm Largo (export) (MP 28/II) 9x25mm Mauser (export) (MP 28/II) .45 ACP (export) (MP 28/II)
Action
Open-bolt blowback
Rate of fire
approx. 350–500 rounds/min (MP 18), 550–600 rounds/min (MP 28/II)
Muzzle velocity
380 m/s (1,247 ft/s)
Sights
V-notch and front post

via Wikipedia infobox

Wikidata facts

Subclass of
submachine gun
Country of origin
German Empire
Designed by
Hugo Schmeisser
Conflict
World War II
Image
Bergmann MP18.1 noBG.png
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service entry
1918-01-01
Commons category
MP18
Commons gallery
MP18
service retirement
1945-01-01
inception
1917-00-00
Sources (2)

via Wikidata · CC0

Article · Deutsch

Die MP18 war die erste Maschinenpistole, die serienmäßig produziert wurde. Sie wurde gegen Ende des Ersten Weltkriegs von Theodor Bergmann und Hugo Schmeisser im Deutschen Reich entwickelt und wurde 1918 unter der Bezeichnung MP18 an die deutschen Fronttruppen (vorwiegend Sturmbataillone) ausgeliefert. Bis zum Kriegsende produzierte die Theodor Bergmann Waffenbau etwa 35.000 Exemplare dieser Waffe. Die MP18 wurde speziell für den Grabenkrieg entwickelt, da auch ein leichtes Maschinengewehr wie das MG 08/15 zu schwer war und ein Gewehr nicht die nötige Kadenz aufwies. Anders als die von den meisten Streitkräften der Alliierten gegen Kriegsende eingesetzten leichten Maschinengewehre (Lewis Gun, Chauchat) konnte die MP18 wie die italienische Beretta M1918 von einem Mann eingesetzt und aus der Bewegung in gezielten Feuerstößen abgefeuert werden. Der auf deutscher Seite häufig für den Grabenkampf verwendeten „Langen Pistole 08“ war sie in jeder Hinsicht überlegen. Ein Schwachpunkt der MP18 waren die zunächst verwendeten Trommelmagazine der Pistole 08, sie waren sehr unhandlich und nur mit Spezialwerkzeug zu laden. Die auch „Grabenfeger“ genannte MP18 war einer der Gründe, warum es dem Deutschen Reich im Versailler Vertrag verboten wurde, automatische Waffen herzustellen. Nach dem Ersten Weltkrieg war die MP18 Ausrüstung der Polizei und wurde bis 1945 von dieser eingesetzt. Eine Weiterentwicklung war die MP28, die sich nur geringfügig von der MP18 unterschied und als MP28.II (römisch 2) bezeichnet wurde. Für die MP18 wurde zu diesem Zeitpunkt rückwirkend die Bezeichnung MP18.I (römisch 1) eingeführt. * * * Theodor Bergmann, Suhl * Deutscher Soldat mit MP18 (1918) * MP18 nach 1920

Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA