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EntityQ464167· pop 15· linked from 22 articles

Also known as Cornelia Hubertina Doff

niederländische Schriftstellerin

Person · Open Library

Born
1858
Died
1941
Works
11

Top works

  • Zhenshchina s ulit︠s︡y
  • Keetje Trottin
  • Dagen Van Honger en Ellende. Roman
  • Keetje
  • Jours de Famine et de Détresse

via Open Library + Wikidata

Music · MusicBrainz

Type
Person

via MusicBrainz · CC0

Listeners · Last.fm

Listeners
37
Total plays
642

Tags

netherlands

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via Last.fm · Neel Doff

Wikidata facts

Instance of
human
Gender
female
Place of birth
Buggenum
Place of death
Ixelles
Occupation
writer
Languages spoken
French
Native language
French
Image
Neel Doff (Cornelia Hubertina 1858-1942), succesvol schrijfster van proletarische literatuur en, SFA001007640.jpg
Show 9 more facts
place of burial
Ixelles Cemetery
date of birth
1858-01-27
date of death
1942-07-14
archives at
Letterenhuis
cause of death
kidney failure
name in native language
Neel Doff
writing language
French
Commons category
Neel Doff
manner of death
natural causes
Sources (3)

via Wikidata · CC0

Article · Deutsch

Neel Doff, eigentlich Cornelia Hubertina Doff (* 27. Januar 1858 in ; † 14. Juli 1942 in Ixelles) war eine niederländische Autorin der Arbeiterliteratur. Sie verfasste ihre Werke in französischer Sprache. Neel Doff wurde als drittes von neun Geschwistern in extremer Armut geboren. Die Familie zog mehrfach um und lebte in Amsterdam, Antwerpen und Brüssel. Um den desolaten sozialen Verhältnissen zu entkommen, begann sie belgischen Malern (James Ensor, Félicien Rops) und Bildhauern Modell zu stehen. Mit ihr als Modell schuf Samuel das Charles de Coster Denkmal am Platz Flagey Ixelles und Paul de Vigne das kleine holländische Mädchen, heute im Brussels Koninklijk Museum voor Schone Kunsten sowie mit hoher Wahrscheinlichkeit das Cable Monument. In den Künstlerkreisen lernte Doff (1860–1900) kennen, den sie schließlich heiratete. Der Sohn des vermögenden Jules Brouez war Herausgeber der französischsprachigen sozialistischen Zeitschrift La Société Nouvelle. Als Witwe Brouez heiratete sie Georges Serigiers, den bekannten Anwalt aus einer Antwerpener Familie, die mit den Brouez' befreundet war. Nach dessen Tod wurde ihr Herausgeber; dieser rühmt sie als „bedeutender als Colette“. Im Dezember 1929 schrieb Thibaud-Gersen in Le Courier Littéraire: „Wann erhält die schlichte und geniale Neel Doff den Nobelpreis?“, was zu Spekulationen über die Verleihung an sie im Jahr 1930 führte. Wegen ihres Beitrags zur französischen Literatur wurde sie in Belgien 1930 zum Offizier des Ordre de la Couronne ernannt. Neel Doff starb an Nierenversagen in ihrem Haus Rue de Naples 16 in Ixelles. Die Autorenrechte hinterließ sie ihrer jüdischen Freundin Helen Temersen, die diese Anfang der 1970er-Jahre an den J. M. Meulenhoff-Verlag verkaufte. Ihr Haus in Ixelles erbten die Kinder des Autors und Bibliothekars , der dort lebte und arbeitete. Teile ihres Besitzes erhielten verschiedene Personen, anderes verschwand einfach, darunter ein James Ensor.

Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA