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Nitra

File:Nitra_prievidza_1.jpg · Wikimedia Commons · See Wikimedia Commons

EntityQ369773· pop 39· linked from 95 articles

Nebenfluss der Waag

Key facts

Location
Malá Fatra
Mouth
Váh
Length
166 km (103 mi)
Basin size
4,501 km (1,738 sq mi)
Progression
Váh → Danube → Black Sea
Left
Žitava , Handlovka
Right
Bebrava

via Wikipedia infobox

Wikidata facts

Instance of
river
Official name
Nitra
Country
Slovakia
Continent
Europe
Image
Martovce6.JPG
Length
197
Show 6 more facts
Commons category
Nitra River
native label
Nitra
mouth of the watercourse
Váh
watershed area
4499
discharge
24.1
different from
Nitra
Sources (3)

via Wikidata · CC0

Article · Deutsch

Die Nitra (deutsch Neutra, ungarisch Nyitra) ist ein 166 km langer Fluss in der Westslowakei und bedeutender linksseitiger Zufluss der Waag. Seine Quelle liegt in der Kleinen Fatra unterhalb des Sattels Fačkovské sedlo bei der Gemeinde Kľačno im Okres Prievidza. Am Oberlauf fließt sie südwärts durch das Oberneutraer Becken (slowakisch Hornonitrianska kotlina) und fließt durch Nitrianske Pravno und zwischen Prievidza und Nováky, bevor sie den ersten größeren Zufluss, die linksseitige Handlovka, aufnimmt. Auf der weiteren Strecke grob nach Südwesten kommt bei Partizánske die rechtsseitige Nitrica. Dort erreicht die Nitra das slowakische Donautiefland, kopiert das Tribeč-Gebirge auf der linken Seite und nimmt bei Topoľčany die linksseitige sowie die rechtsseitigen Zuflüsse Bebrava und Chotina auf. Im weiteren Verlauf bis Nitra korrigiert der Fluss seine Fließrichtung nach Süden, mit rechtsufrigen Zuflüssen und Radošina. In Nitra macht der Fluss eine Schleife zwischen dem Burgberg und dem Zobor und erreicht den Unterlauf. Bei Dolné Krškany zweigt die rechtsseitige von ab, die bei Bánov wieder den Hauptfluss erreicht, während der größte Zufluss, die linksseitige Žitava (streng genommen nur deren neuer Flusslauf), in die Nitra zwischen Šurany und Úľany nad Žitavou mündet. Hinter Nové Zámky wurde der Fluss auf einer Länge von 7 km in einer zwischen 1966 und 1971 gebauten Verlegung kanalisiert und mündet in die Waag bei Komoča. Bei der Ansiedlung Nový Gúg, gespeist auch durch den Dlhý kanál, zweigt auf linker Seite die , die vorher den Hauptstrom bildete, ab. Bei Martovce nimmt sie den Altarm von Žitava auf, bevor er bei Lándor, einem Stadtteil von Komárno, die Waag erreicht, die ihrerseits kurz darauf in die Donau einfließt.

Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA

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