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p-Hacking, auch als specification searching bekannt, bezeichnet die Verzerrung und Manipulation von Forschungsresultaten, dessen Ziel ist es, den p-Wert (d. h. die Signifikanz) unter eine bestimmte Grenze zu reduzieren durch nachträgliche Anpassung der Testparameter. Der -Wert wird „gehackt“, also künstlich unter die 5-%-Grenze gedrückt. Auf diese Weise wird eine vermeintliche statistische Signifikanz der Ergebnisse erzeugt. Die häufige Fehlinterpretation von -Werten und die Anwendung von -Hacking hat zu unzähligen falschen Forschungsresultaten geführt, die der Wissenschaft geschadet haben. -Hacking kann als Reaktion wissenschaftlicher Autoren auf die Tatsache angesehen werden, dass Studien mit signifikanten Ergebnissen für die Publikation präferiert werden und Analysen, die nicht signifikante Resultate aufweisen, unveröffentlicht bleiben (File-Drawer-Problem). Mithilfe von Metaanalysen ist es möglich, -Hacking aufzudecken.

Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA

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