Key facts
- Launched
- November 1, 1995 , (30 years ago) ( 1995-11-01 )
- Marketed by
- Intel
- Designed by
- Intel
- Common manufacturer
- Intel
- Cpuid code
- 0F619h
- Max cpu clock rate
- 150 MHz to 200 MHz
- Fsb speeds
- 60 MT/s to 66 MT/s
- Data width
- 64 bits
- Address width
- 36 bits
- Virtual address width
- 32 bits
- Transistors
- 5.5 million
- Socket
- Socket 8
- L1 cache
- 16 KB (8 KB instructions + 8 KB data)
- L2 cache
- 256 KB – 1 MB
- Application
- Server , Workstation
- Technology node
- 500 nm to 350 nm
- Microarchitecture
- P6
- Instruction set
- x86
via Wikipedia infobox
Wikidata facts
- Instance of
- brand
- Subclass of
- microprocessor
- Followed by
- Pentium II
- Developer
- Intel
- Manufacturer
- Intel
- Image
- Intel KB80521EX150.jpg
- Brand
- Pentium
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Sources (1)
via Wikidata · CC0
Article · Deutsch
Der Pentium Pro ist ein Mikroprozessor des Unternehmens Intel. Er stammt aus der x86-Architektur „IA-32“ und ist für 32-Bit-Programmcode optimiert. Da er teuer war und bei den damals verbreiteten 16-Bit-Programmen und -Betriebssystemen (z. B. Windows 3.1x) keine gute Leistung bot, verkaufte er sich deutlich schlechter als von Intel erhofft. Er wurde vorwiegend in teuren Server- und Workstation-Systemen verbaut. Unter den auf diesen Systemen verwendeten 32-Bit-Betriebssystemen (z. B. Windows NT oder OS/2) erreichte der Pentium Pro eine deutlich höhere Leistung als ein gleichgetakteter Pentium-Prozessor. Hierfür war auch der mit internem Prozessortakt betriebene L2-Cache verantwortlich. In der Rolle des High-End-Prozessors wurde er später durch die Xeon-Prozessorlinie abgelöst. Eigentlich sollte der Pentium Pro nach 1995 den Pentium ablösen. Da aber die Produktion eine hohe Ausschussrate hatte (es gab insbesondere Probleme mit dem Onchip-Cache), konnte Intel den Preis nicht so weit senken, dass der Pentium Pro eine weite Verbreitung fand. Stattdessen wurde schließlich der Pentium II als Pentium-Nachfolger entwickelt. Bei diesem sind Prozessorkern und Cache getrennt. Aktuell erfährt der Pentium Pro, vor allem bei Internetauktionsportalen, ein gestiegenes Maß an Aufmerksamkeit. Aufgrund seines erheblichen Goldanteils werden hohe Beträge für dessen Recyclingeigenschaften geboten. Die zu erzielenden Verkaufserlöse richten sich hierbei in der Regel nach dem Goldtagespreis.
Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA