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It is catalogued under topics including 1970 births, English snooker players and Living people.
Its subject is documented across 30 Wikipedia language editions.
Wikidata facts
- Instance of
- human
- Given name
- Peter
- Gender
- male
- Citizenship
- United Kingdom
- Place of birth
- Islington
- Languages spoken
- English language
- Participant in
- 1994 Masters
- Sport
- snooker
- Country for sport
- England
- Image
- Peter Ebdon at Snooker German Masters (Martin Rulsch) 2014-01-29 05.jpg
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- Commons category
- Peter Ebdon
- date of birth
- 1970-08-27
- century breaks
- 377
- nickname
- The Force
- highest break
- 147
- different from
- Peter Ebden
- social media followers
- 20785
via Wikidata · CC0
Article · Deutsch
Peter David Ebdon (* 27. August 1970 in Islington, London) ist ein ehemaliger englischer Snookerspieler, der 29 Saisons zwischen 1991 und 2020 als Profispieler verbrachte. In dieser Zeit gewann er unter anderem die Snookerweltmeisterschaft 2002 und die UK Championship 2006, ist aber mangels eines Titels beim Masters nicht Mitglied der Triple Crown. Ebdon wurde in London geboren und wurde Mitte der 1980er-Jahre zu einem der führenden Amateurspieler seiner Zeit. Während seiner Amateurzeit gewann er unter anderem die und die U21-Amateurweltmeisterschaft 1990, bevor der damals durch sein unkonventionelles Aussehen bekannte Ebdon zur Saison 1991/92 Profispieler wurde. Schnell stellten sich die ersten Erfolge ein und binnen weniger Jahre gehörte er zur Weltspitze. Schon beim Grand Prix 1993 gewann er sein erstes Profiturnier, zahlreiche weitere Titel folgten in den nächsten Jahren. 1996 erreichte er das Finale der Snookerweltmeisterschaft, verlor aber gegen Stephen Hendry. Nach einer marginalen Verschlechterung auf der Weltrangliste kehrte er am Anfang der 2000er-Jahre wieder in die Weltspitze zurück. 2002 gelang ihm schließlich mit dem Gewinn der Snookerweltmeisterschaft sein größter Erfolg, der ihn auf Platz 3 der Weltrangliste führte. Der mittlerweile für seine sehr durchdachte Spielweise bekannte und teilweise auch gefürchtete Ebdon fiel trotz einiger weiterer großer Erfolge wie dem Sieg bei der UK Championship 2006 und dem Vize-Weltmeistertitel im selben Jahr auf der Weltrangliste zurück. Zwar konnte er sich bis 2009 noch in den Top 10 halten, musste dann aber sukzessive Verluste auf der Weltrangliste hinnehmen. 2012 gewann er mit den China Open seinen letzten großen Titel. In den folgenden Jahren erreichte er nur noch zwei weitere Endspiele auf Profiebene und fiel auf der Weltrangliste bis in die Gegend um Platz 50 zurück. Im April 2020 gab er wegen anhaltender Schmerzen das Ende seiner Karriere bekannt.
Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA