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Peter Scully

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Also known as Peter Gerald Scully, Peter S., Peter Gerald S.

australischer Kindervergewaltiger, -folterer und Mörder

Person · Open Library

Born
1935
Works
12

Top works

  • Correspondence of Iu. Samarin and Baroness Rahden
  • The Art of Cookery in the Middle Ages (Studies in Anglo-Saxon History)
  • Court d'Amours de Mahieu le Poirier
  • Opera of Bartolomeo Scappi
  • Early French cookery

via Open Library + Wikidata

Listeners · Last.fm

Listeners
127
Total plays
161

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via Last.fm · Peter Scully

Wikidata facts

Instance of
human
Given name
Gerard
Gender
male
Citizenship
Australia
Place of birth
Melbourne
Languages spoken
English language
Convicted of
child sexual abuse
Show 2 more facts
date of birth
1963-01-13
birth name
Peter Gerard Scully
Sources (4)

via Wikidata · CC0

Article · Deutsch

Peter Gerard Scully (geboren am 13. Januar 1963 in Melbourne) ist ein verurteilter australischer Sexualstraftäter. Er wurde auf den Philippinen zu lebenslanger Haft verurteilt. Seine Komplizin war Liezyl Margallo. Mindestens ein Mittäter stammte aus Deutschland. Peter Scully lebte zunächst mit seiner Frau und zwei Kindern in , einer Vorstadt von Melbourne, Australien. Scully zog nach Cagayan de Oro auf der Insel Mindanao auf den Philippinen. Scully bot auf der Seite „No Limits Fun“ im Darknet Videos gegen Pay-per-View für Preise von bis zu 10.000 US-Dollar an, in denen Kinder vergewaltigt und gefoltert wurden. In einem Video mit dem Titel „Daisy’s Destruction“ war das Opfer 18 Monate alt. Auf dem Video wurde das Kind gefoltert, verbrannt und von einer maskierten Frau mit dem Kopf nach unten gehalten. Der Australier Matthew G. leakte das Video auf der Seite „Hurt2theCore“. Hierdurch begannen die Behörden zu ermitteln. Scully wurde 2015 verhaftet. Im Juni 2018 wurde er zu lebenslanger Haft verurteilt; ebenso seine Komplizin. Die Aufklärung der Taten wurde dadurch erschwert, dass die Datenträger später bei einem Feuer vernichtet wurden. Ein Täter aus Mannheim verging sich in den Jahren 2012 und 2013 an zwei Mädchen in den Philippinen, die zur Tatzeit elf und 13 Jahre alt waren. Scully und dessen Freundin hatten ihm die Kinder zugeführt. Der Kontakt zwischen den Tätern war durch das Darknet zustande gekommen. Der Täter wurde im Juli 2016 verhaftet. Das Landgericht Mannheim verurteilte 2019 den Täter (geboren etwa 1975) wegen des Missbrauchs von Kindern zu vier Jahren Haft. Die Leiche des älteren Mädchens fand man in Scullys Haus auf Mindanao einbetoniert unter dem Küchenboden. Videos dieser Art werden als Hurtcore bezeichnet. Der Fall ist ein Anlass für Vermutungen, dass Täter gegen Entgelt ihre Taten live im Internet in sogenannten Red Rooms streamen. Hierfür gibt es jedoch keinen stichhaltigen Beleg, es handelt sich somit um einen urbanen Mythos.

Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA