
Physostomen
Sign in to savethumb|right|The ductus pneumaticus from the gas bladder to the gut in a [[common rudd.]] Physostomes are fishes that have a pneumatic duct connecting the gas bladder to the alimentary canal. This allows the gas bladder to be filled or emptied via the mouth. This not only allows the fish to fill their bladder by gulping air, but also to rapidly ascend in the water without the bladder expanding to bursting point. In contrast, fish without any connection to their gas bladder are called physoclisti.
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Physostomen (zu griechisch physa ‚Blase‘ und stoma ‚Mund‘) ist die Bezeichnung für eine Gruppe von Knochenfischen. Bei diesen ist die Schwimmblase mit dem Darm verbunden, also der embryonal angelegte Verbindungsgang zwischen Darm und Schwimmblase (Ductus pneumaticus) im ausgewachsenen (adulten) Zustand noch immer vorhanden (im Gegensatz zu den Physoclisten). Er kann durch Muskulatur geöffnet und verschlossen und dadurch der Füllungsgrad reguliert werden. Gefüllt wird die Schwimmblase durch Schlucken von Luft, daneben wird Gas wie bei den Physoclisten über eine Gasdrüse sezerniert oder über Kapillaren resorbiert.Zu den Physostomen gehören beispielsweise der Hecht, Lachsfische, Coregonen und Karpfenartige. Überwiegend handelt es sich um Süßwasser bewohnende Arten. Bei verschiedenen Physostomen, zum Beispiel Tarpunen (Megalops), Schmetterlingsfisch (Pantodon), Afrikanischer Knochenzüngler (Heterotis), Hundsfischen (Umbra) kann die Schwimmblase respiratorisches Epithel enthalten und nicht nur hydrostatisch als Schwimmorgan, sondern auch zum Gasaustausch verwendet werden. Sie wird dann auch als Lunge bezeichnet.
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