Beeinflussung der Bewegung des Menschen durch psychische Vorgänge
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Psychische Vorgänge (z. B. Emotionalität oder Konzentration, aber auch die individuelle Persönlichkeitsstruktur) beeinflussen die Bewegung des Menschen. Diese kausale Verknüpfung wird Psychomotorik genannt. Beispiele für psychomotorische Abläufe wären etwa Mimik, Gehen oder Sprechen. Der Begriff Psychomotorik hat jedoch mehrere Bedeutungen, die nicht vermischt werden sollten: 1. * Gesamtheit des körperlichen Bewegungs- und Ausdrucksverhaltens, das durch psychische Vorgänge beeinflusst ist (medizinische Bedeutung) 2. * Bezeichnung für ein ganzheitliches und entwicklungsorientiertes Therapiekonzept, das Wahrnehmung und Bewegung gleichermaßen fördert
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Discovered by embedding cosine similarity (sentence-transformers MiniLM, 384-dim).