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Quechua

Image by Yolanda on Pixabay · Pixabay License

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Höhenstufe

Wikidata facts

Country
Peru
Official language
Quechua
Image
ValleColca lou.jpg
Sources (1)

via Wikidata · CC0

Article · Deutsch

Die Quechua (aus Quechua Qhichwa „Gebirgstal“) ist eine Höhenstufe der Anden von etwa 2300 bis 3500 m Höhe über dem Meeresspiegel (nach Javier Pulgar Vidal). Die Quechua-Region war im Inkareich die am dichtesten besiedelte Höhenstufe der Anden. Nach ihren Bewohnern erhielt auch die Quechua-Sprache ihren Namen. Das Klima ist semiarid mit Regenfällen im Sommer, die mit der Höhe über dem Meeresspiegel zunehmen, während gleichzeitig die Temperaturen abnehmen. Das Landschaftsrelief ist schroff und durch enge Täler ausgezeichnet. Die Flüsse und Bäche sind reißend und führen im Sommer mehr Wasser.Niedrige Vegetation dominiert, doch gedeihen auch noch Bäume, insbesondere an den Flussläufen. In den letzten Jahrzehnten hat eine gezielte und ungezielte Aufforstung mit Eucalyptus globulus stattgefunden, diese ursprünglich aus Australien stammende invasive Art prägt mittlerweile das Gesicht der Landschaft. An einheimischen Arten werden insbesondere Mais (etwa hundert verschiedene Sorten), Gartenbohne, Kürbisse, Passionsfrucht, Tomaten, Papaya, das Kürbisgewächs Cyclanthera pedata (kaywa) und die zu den Doldenblütlern gehörende Knollenfrucht (raqacha) angebaut. Aus Europa bzw. Asien stammende Feldfrüchte der Region sind Weizen, Erbse und Saubohne, hinzu kommen Obstbäume (Pfirsich, Süß- und Sauerkirsche, Birne, Äpfel).

Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA

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