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Rapana

Encyclopedia of Life · EOL (see source)

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Rapana is a genus of large predatory sea snails, marine gastropod mollusks in the family Muricidae, the rock snails.

Species

Рапана

GENUS

  1. KingdomAnimalia
  2. PhylumMollusca
  3. ClassGastropoda
  4. OrderNeogastropoda
  5. FamilyMuricidae
Habitatmarine
Observations recorded4,719

Rapana (vom lat. rapa = Rübe) ist eine Gattung räuberischer, im Meer lebender Schnecken aus der Familie der Stachelschnecken. Die vier Arten sind im Indischen Ozean und im Westpazifik bis zum Japanischen Meer heimisch, zwei Arten sind jedoch vom Menschen weltweit in andere Regionen eingeschleppt worden. Inhaltsverzeichnis 1 Merkmale 2 Arten 3 Einzelnachweise 4 Literatur 5 Weblinks Merkmale Die großen, bis zu 18 cm langen Schneckenhäuser der Rapana-Arten haben eine sehr große, ovale, nach vorn verjüngte Gehäusemündung, die in einen kurzen, offenen Siphonalkanal ausläuft, eine umgebogene, nach vorn freie innere Lippe und einen runzeligen Nabel.[1] Das Gewinde ist niedrig und die Umgänge sind gekantet. Die Gehäuse haben spiralig verlaufende Rippen und axial verlaufende Lamellen. Oft sitzen an den Kanten der Umgänge auch hohle Stacheln. Das hornige Operculum hat einen seitlichen Kern.[2] Die Schnecken der Gattung Rapana sind getrenntgeschlechtlich mit innerer Befruchtung. Die Weibchen legen Gelege mit zahlreichen Eikapseln ab, die jeweils mehrere hundert Eier enthalten. Nach meist weniger als 4 Wochen schlüpfen Veliger-Larven, die eine etwa einmonatige pelagische Phase durchmachen, wäh

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Image
Rapana Black Sea 2008 G1.jpg
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Commons category
Rapana
taxon name
Rapana
Sources (1)

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Article

4 sections
Contents
  • Description
  • Species
  • References
  • External links

Rapana is a genus of large predatory sea snails, marine gastropod mollusks in the family Muricidae, the rock snails.

== Description == The shell of Rapana has a large body whorl, a correspondingly large aperture and a low spire. The surface is covered in a thin calcitic layer. The rachidian teeth have three large cusps but no marginal cusps, instead the outer sides of the lateral cusps on the rachidian have a comb-like region.

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