Rauschenberg
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Key facts
- Country
- Germany
- State
- Hesse
- Admin region
- Gießen
- District
- Marburg-Biedenkopf
- Subdivisions
- 7 Ortsteile
- Mayor 2018 24
- Michael Emmerich ( CDU )
- Total
- 67.32 km (25.99 sq mi)
- Elevation
- 227 m (745 ft)
- Density
- 66.30/km (171.7/sq mi)
- Time zone
- UTC+01:00 ( CET )
- Summer dst
- UTC+02:00 ( CEST )
- Dialling codes
- 06425
- Vehicle registration
- MR
- Website
- www.rauschenberg.de
via Wikipedia infobox
Described at
Historisches Ortslexikon : Einfache Suche : LAGIS Hessen
lagis-hessen.de →Bitte beachten Sie: LAGIS hat eine neue Adresse: lagis.hessen.de . Für eine Übergangszeit stehen Ihnen ausgewählte Module über die bekannte Oberfläche zur Verfügung. Alle anderen sind über die neue Version des Informationssystems zugänglich. Bestehende Permalinks behalten ihre Gültigkeit und leiten bereits jetzt oder nach Abschluss aller Migrationsarbeiten automatisch auf das neue System um. Kleinstadt mit regelhaften Grundrissmerkmalen in mittlerer Hanglage westlich der Wohraniederung am Fuße des Schlossberges. Auf dessen Bergkuppe, leicht abgesetzt von der städtischen Siedlung, die Reste der Burg (Schloss). Talwärts die ehemals ummauerte Altstadt mit annähernd dreieckigem Grundriss. An höchster Stelle unterhalb der Burg Kirche mit ummauertem Kirchhof am West-Rand der Stadt. Grundriss der Altstadt gegliedert durch die beiden sich rechtwinklig kreuzenden städtischen Hauptstraßen. Dreieckiger Marktplatz auf dem Straßen-Kreuz im Zentrum. Außerhalb des ehemaligen Mauerberings der Stadt im Ostenund Süden das sog. Scheunenviertel. Moderne Bebauung entlang der zum Bahnhof führenden Hauptstraße. Straßenanschluß an die 3 km nördlich Rauschenberg vorbeiführende B 3 (alte Landstraße Frankfurt-Kassel) durch die Straßen Rauschenberg-Schwabendorf und Rauschenberg-Ernsthausen. Straße von Sindersfeld bzw. Himmelsberg und Kirchhain treffen am Süd-Rand von Rauschenberg aufeinander. Bis ca. 1450 führte durch Rauschenberg die ältere Straßenverbindung Marburg-Kassel; alte Amtsstraßen nach Rosenthal, nach Treysa, Ziegenhain und Neustadt ; nach Kirchhain-Gemünden/W. bzw. Kloster Haina. Bahnhof der Eisenbahnlinie Neuental/Zimmersrode – Kirchhain ("Wohratalbahn") "→ Eisenbahnlinien in Hessen") (Inbetriebnahme der Strecke 1.5.1914) bis zur Stilllegung der Teilstrecke am 31.12.1981. Burg. Breitovale Gipfelanlage mit einer vorgeschobenen äußeren, ehem. mit Wall und Graben verstärkten Umfassungsmauer und einer inneren Ringmauer. Diese umschloss 2 Hauptgebäude im Süden und Norden, einen runden Bergfried im Westen und eine Kapelle im Osten. Erhalten sind neben dem Schutthügel des Bergfrieds Teile des aufgehenden Mauerwerks eines dreigeschossigen Wohnbaues im Süden aus dem 13. Jahrhundert und die Ringmauer. Alter der gesamten Anlage ungewiss; vielleicht schon 12. Jahrhundert. Die Erbauung der Burg ließe sich in Zusammenhang stellen mit dem Erwerb der fuldischen Besitz- und Herrschaftsrechte um Rauschenberg durch die Grafen von Ziegenhain. 1646 wird Schloß Rauschenberg von den Niederhessen zerstört. - Stadt. Siedlung im Schutze der Burg. Zumindest als Marktsiedlung schon um 1250 bestehend (Münze). 1266 gründen die Grafen von Ziegenhain anstelle der durch Brand zerstörten antiqua civitas die nova civitas Rauschenberg. Siedlungsplatz damals offenbar teilweise verlegt. Flurnamen alte Statt 1570 für den Bereich zwischen Burgtor und Schloss und dem sog. Gebück im Süden. Im Westen ehemals wohl durch den noch erkennbaren Graben begrenzt. 1570: Amtsacker des Rentmeisters. Stadtummauerung vermutlich im Zuge der Neugründung. Die beiden städtischen Hauptstraßen verbanden ehemals das Burgtor im Westen, das Neue Tor im Osten, das Schmaleicher Tor im Süden und das Albshäuser Tor im Norden; Stadtmauern und Tore größtenteils im 19. Jahrhundert verfallen bzw. abgebrochen. Der herrschaftliche Renthof befand sich nahe der Kirche beim Burgtor (im Bereich der alten Stadt). Das im 16. Jahrhundert erbaute Rathaus steht auf dem Markt. Auf landesherrlichen Wunsch wurde 1570 das sog. Scheunenviertel nordöstlich vor der Stadtmauer angelegt. - Erweiterung der Stadt seit Ende 19. Jahrhundert vornehmlich im Anschluss an das Bahnhofsgelände. 1266 gründet Gf. Gottfried von Ziegenhain anstelle der durch Brand vernichteten antiqua civitas die nova civitas Rauschenberg, eximiert sie dem Landgericht und verleiht ihr das Stadtrecht von Amöneburg. - Stadtherr war stets der Landesherr (vgl. Ziff. 3 a). - Ältestes Stadtsiegel von 1289. - cives 1266; Bürgermeister 1277 genannt Weitere Beamten
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Wikidata facts
- Population
- 4615
- Area
- 67.32
- Elevation
- 227
- Official website
- www.rauschenberg.de
- Image
- Rauschenberg Marktstrasse.jpg
- Dialing code
- 06425
- Licence plate code
- MR
Show 5 more facts
- Commons category
- Rauschenberg (Hessen)
- postal code
- 35282
- P8168
- Lillesand
- hashtag
- Rauschenberg
Sources (7)
via Wikidata · CC0
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Article
Rauschenberg ( German pronunciation: [ˈʁaʊʃn̩bɛʁk] ) is a town in the north of Marburg-Biedenkopf district in Hesse, Germany.
Geography