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US-amerikanischer Boxtrainer

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via Last.fm · Ray Arcel

Wikidata facts

Instance of
human
Given name
Ramil
Gender
male
Citizenship
United States
Place of birth
Indiana
Place of death
New York City
Occupation
boxer
Sport
boxing
Image
Ray Arcel 1942.jpg
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date of birth
1899-08-30
date of death
1994-03-07
Sources (4)

via Wikidata · CC0

Article · Deutsch

Ray Arcel (* 30. August 1899 in Terre Haute, Indiana; † 7. März 1994 in New York City, New York) war ein US-amerikanischer Boxtrainer. 1923 betreute Arcel seinen ersten Weltmeister, Frankie Genaro. Von 1925 bis 1934 arbeitete er im Team mit Whitey Bimstein. Zusammen coachten sie unter anderem Jackie („Kid“) Berg, Lou Brouillard und Sixto Escobar. Arcel trainierte Barney Ross und betreute sein Jugendidol Benny Leonard bei einem Comebackversuch. Sein erster Schwergewichtler war der irisch-amerikanische Weltmeister James J. Braddock; diesen trainierte er für den Kampf gegen Joe Louis. In der Folge bereitete er 14 von Louis' Herausforderern vor, alle vergeblich, bis Ezzard Charles ihn 1950 endlich schlug. Abgesehen davon coachte er Tony Marino, Ceferino Garcia, Billy Soose und Tony Zale. In den 1950er Jahren arbeitete er mit dem Sender ABC zusammen, um Boxkämpfe zu zeigen, die nicht vom (IBC) der Mafia kontrolliert wurden. Im September 1953 wurde er vor einem Bostoner Hotel mit einem Bleirohr niedergeschlagen; danach trat er vorerst vom Boxsport zurück. In den 1970er Jahren erschien er wieder auf der Bildfläche als Trainer der Panamaer Alfonso Frazer und später acht Jahre lang Roberto Durán, den er nach der enttäuschenden Aufgabe im Rematch mit Sugar Ray Leonard verließ. Arcel beendete seine Karriere mit dem Trainieren von Schwergewichtsweltmeister Larry Holmes, den er unter anderem im berühmten Kampf gegen die „weiße Hoffnung“ Gerry Cooney 1982 betreute. Dabei wurde er von Eddie Futch unterstützt. 1991 fand er Aufnahme in die International Boxing Hall of Fame. In dem 2016 veröffentlichten Film Hands of Stone – Fäuste aus Stein wird er von Robert De Niro dargestellt.

Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA

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