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Brettspiel, Strategiespiel

Key facts

Publishers
Hasbro , Winning Moves Games USA
Years active
1957 – present
Genres
Strategy game , Board game , War game
Players
2–6
Setup time
5–15 minutes
Playing time
1–8 hours
Chance
Medium (5–6 dice, cards)
Age range
10+
Skills
Strategy , tactics , negotiation

via Wikipedia infobox

Wikidata facts

Instance of
board game
Publisher
Hasbro
Image
Playing-risk.jpg
Show 6 more facts
Commons category
Risk (board game)
topic's main category
Category:Risk (game)
minimum number of players
2
maximum number of players
6
Commons gallery
Risk
publication date
1957-00-00
Sources (1)

via Wikidata · CC0

Article · Deutsch

Risiko ist ein von dem französischen Filmregisseur Albert Lamorisse erfundenes Brettspiel, das kriegerische Konflikte zwischen Ländern auf abstraktem Niveau simuliert. Es gilt als ein Klassiker unter den Strategiespielen und ist eines der weltweit bekanntesten Brettspiele. Es wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt und wird in den meisten Ländern trotz der starken Konkurrenz durch neuere Spiele auch noch 60 Jahre nach seinem Erscheinen aufgelegt. Die Fülle von Nachahmungen und Erweiterungen zeigt die prägende Rolle des Spiels für das Genre der Brettspiele. Trotz des primären Themas Krieg ist Risiko kein typisches Konfliktsimulationsspiel, das seinen Schwerpunkt auf Realitätsnähe oder anspruchsvolle taktische Herausforderungen legt. Stattdessen ähnelt Risiko den heutigen Autorenspielen, die einfache strategische Entscheidungen, diplomatisches Handeln und Glück in den Vordergrund stellen. Zwei bis sechs Spieler versuchen abwechselnd, Gebiete und Kontinente in ihren Besitz zu bringen. Ziel des Spiels ist es, je nach Auftrag, einen oder mehrere Kontinente, eine bestimmte Anzahl von Gebieten oder die ganze Welt zu erobern oder einen bestimmten Gegner komplett zu vernichten. Die Spieler entscheiden dabei nach strategischen Gesichtspunkten über die Platzierung und den Einsatz ihrer Armeen. Für den Erfolg der Schlachten ist die Zahl der Armeen und das Würfelglück bestimmend.

Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA