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Rolf Müller

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German designer (1940-2015)

Person · Open Library

Works
42

Top works

  • Amt Neuhausen/Spree
  • Contributions to the astronomy of the Sankuo ... period
  • Schlösser, Burgen, alte Mauern
  • Leistungs-oder Soziallöhne
  • Luftembolie im extrakorporalen Kreislauf

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Music · MusicBrainz

Type
Orchestra
Country
DE

via MusicBrainz · CC0

Listeners · Last.fm

Listeners
6
Total plays
15

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via Last.fm · Rolf Müller

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Rolf Müller | Kommunikationsdesigner, Redakteur und Dozent (Biografie)

Biografie über den Kommunikationsdesigner, Redakteur und Dozenten Rolf Müller, Deutschland, 1940–2015.

typolexikon.de

Rolf Müller war ein deutscher Kommunikationsdesigner, Redakteur und Dozent. Geboren am 15. Dezember 1940 in Dortmund (Nordrhein-Westfalen). Gestorben am 18. Februar 2015 in München (Bayern). Bekannt wurde Rolf Müller in Fachkreisen Anfang der 1970er Jahre durch seine Zusammenarbeit mit dem Kommunikationsdesigner Otl Aicher. Gestorben am 1. September 1991 in Günzburg (Bayern).") (1922–1991) an dem Corporate Design der XX. Olympischen Spiele 1972 in München (München und Kiel, 26.8.–11. 9.1972) und insbesondere ab Mitte der 1980er Jahre durch die redaktionelle Betreuung, Gestaltung und Produktion des Magazins »High Quality«, kurz »HQ«, einer deutschsprachigen »Zeitschrift über das Gestalten, das Drucken und das Gedruckte«, welches von 1985 bis 1997 von der Heidelberger Druckmaschinen AG 1) herausgegeben und vom High Quality Verlag gGmbH 2) in Heidelberg verlegt wurde. Rolf Müller stellte in diesem Designmagazin erstmals einem deutschsprachigen Fachpublikum Arbeiten, Texte und Betrachtungsweisen internationaler Gestalter, Typografen , Fotografen, Illustratoren und Autoren in einer bis dahin im grafischen Gewerbe ungewohnt intelligenten und nahezu lyrischen Art und Weise vor. 1940 Rolf Müller wird am 15. Dezember 1940 Dortmund als Sohn von Hans-Peter und Ilse Müller geboren. Er wächst während des II. Weltkriegs und in der Nachkriegszeit in der westfälischen Provinz in Iserlohn (um 1950 rund 46.000 Einwohner) auf, wo die Eltern ein Haus besitzen. 1950 Das Verhältnis zu seinem nationalkonservativen Vater Hans-Peter, einem Vertreter für ausziehbare Bodentreppen, ist ab Mitte der 1950er Jahre sehr angespannt, was regelmäßig zu Auseinandersetzungen und Ablehnung beiderseits führt. Die Beziehung zu seiner Mutter ist hingegen sehr herzlich; sie unterstützt ihn ohne Wissen des Vaters, auch nachdem er das städtische Märkische Gymnasium Iserlohn und das Elternhaus verläßt. Gründe für den unüberbrückbaren Generationentwist waren insbesondere die diametralen politischen Ansichten und Lebensentwürfe. Sein Vater und viele seiner Lehrer sind durch den Nationalsozialismus und autoritäre Dogmen geprägt, er hingegen sympathisiert mit den Betrachtungsweisen der (später sogenannten) »68er Bewegung« (z.B. pro Bürgerrechtsbewegung und contra Vietnamkrieg) und der Sozialdemokratie (SPD). Um 1959 spielt Rolf Müller mit dem Gedanken, sich in Düsseldorf (Nordrhein-Westfalen) für das Studienfach Bühnenbild 3) einzuschreiben, entscheidet sich aber letztendlich für eine grafische Ausbildung an einer privaten Hochschule in Ulm (Baden-Württemberg), die ihm insbesondere politisch adäquat erscheint. 4) 5) »Als ich nach Ulm kam, war Max Bill weg. Ich kam aus der westfälischen Provinz, 20 Jahre alt, den Kopf voll mit dem Glaubensersatz Existentialismus, dem Wettstreit der Kunst-Ismen und den Bildern, den geistigen und den realen Bildern des Bauhauses. Ich war beseelt von dem Wunsch, mein Nein gegen die Welt der Elterngeneration (Nazi-Erbe, Adenauerisches, Kitsch und Plüsch etc.) in ein Ja zu einer besseren Welt zu verwandeln.« 6) Weil ihm die Ausbildung an der hfg ulm »zu einseitig« erscheint, bricht er 1963 sein Studium 11) ohne Abschluss ab 12) und absolviert ein einjähriges Praktikum bei dem bekannten Schweizer Grafiker und GroteskAntiqua« oder als »Endstrichlose«, im englischsprachigen Raum als »Sans Serif« bezeichnet.") -Typografen Josef Müller-Brockmann (1914–1996) in Zürich (Schweiz), 13) den er 1963 als Dozent an der hfg ulm kennen und schätzen lernt. Nach seinem Praktikum in Zürich kehrt Rolf Müller 1964 nach Ulm zurück und macht sich als »Visueller Gestalter« selbständig. 14) Müller arbeitet an visuellen Erscheinungsbildern und Akzidenzen , z.B. 1964 am Signet der Wilkhahn Sitzmöbel (Wilkening+Hahne GmbH+Co.KG) und 1965 an einem Plakat für die »(op)art galerie« in Esslingen. Er lernt seine erste Frau kennen, die er in Ulm heiratet. Rolf Müller wird in Ulm (?) Mitglied des Deutschen Werkbundes, einer Organisation von Gestaltern, kulturell-gesellsch

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Image
Rolf Mueller.jpg
Motto
Geschichtenerzähler, Systemgestalter und Zeichensetzer
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date of death
2015-02-15
Commons category
Rolf Müller
date of birth
1940-12-15
Commons Creator page
Rolf Müller
official blog URL
blog.designalliance.de
Commons gallery
Rolf Müller
Sources (5)

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Available in 4 languages

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