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Rolf Spring

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Schweizer Ruderer

In the Vinony graph

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It sits within the topics 1917 births, 2005 deaths and 20th-century Swiss sportsmen.

Its subject is documented across 12 Wikipedia language editions.

Music · MusicBrainz

Type
Person
Gender
Male
Origin
United States
Active from
1949-09-23
americanamericanaaorbig musiccontemporary folkenglish

via MusicBrainz · CC0

Wikidata facts

Instance of
human
Given name
Rolf
Gender
male
Citizenship
Switzerland
Place of birth
Zurich
Place of death
Zurich
Occupation
coxswain
Sport
rowing
Show 3 more facts
floruit
1936-01-01
date of death
2005-00-00
date of birth
1917-03-19
Sources (1)

via Wikidata · CC0

Article · Deutsch

Rolf Spring (* 19. März 1917) ist ein ehemaliger Schweizer Ruderer, der 1936 eine olympische Silbermedaille gewann. Rolf Spring vom Ruderclub Zürich war der Steuermann in der Schweizer Rudermannschaft bei den Olympischen Spielen 1936, er steuerte alle drei Bootsklassen ins Finale. Am 14. August 1936 wurden auf der Regattastrecke Berlin-Grünau die Endläufe der Ruderentscheidungen bei den Olympischen Spielen 1936 ausgetragen. Um 14.30 Uhr war der Start des Rennens im Vierer mit Steuermann, es siegte das deutsche Boot mit acht Sekunden Vorsprung auf das Schweizer Boot mit Hermann Betschart, Hans Homberger, Alex Homberger, Karl Schmid und Rolf Spring, das seinerseits neun Sekunden Vorsprung auf die Franzosen auf dem Bronzeplatz hatte. Um 16.00 Uhr begann das Finale im Zweier mit Steuermann, und ruderten mit Spring auf den fünften Platz. Im um 17.00 Uhr gestarteten Finale belegte der Vierer ohne Steuermann, zusammengesetzt aus den Ruderern im Vierer mit Steuermann, den dritten Platz. Um 18.00 Uhr wurde schliesslich das Finale im Achter ausgetragen, den Schweizer Vierer mit Steuermann ergänzten dabei Oskar Neuenschwander, , Fritz Feldmann und Werner Schweizer. Während alle anderen Crews ausgeruht an den Start gingen, hatten die stärksten Schweizer bereits zwei Rennen absolviert, mit zehn Sekunden Rückstand auf das Siegerboot aus den Vereinigten Staaten belegten die Schweizer den sechsten und letzten Platz.

Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA

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