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Also known as Rosemarie Magdalena Albach, Romy Albach-Retty, Rosemarie Magdelena Albach-Retty, Romy Schneider-Albach, Romy Meyen, Romy Biasini, Romy Schneider- Albach, Romy Albach- Retty
Romy Schneider was a German-French actress who became a major film star during the 20th century, known for her work in European cinema. Her career and life remain significant to film history, though she died in 1982 at the age of 43.
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Top works
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Acting · Vienna, Austria
Romy Schneider (born Rosemarie Magdalena Albach, September 23, 1938 – May 29, 1982) was a German-French actress. She began her career in the German heimatfilm genre in the early 1950s when she was 15. From 1955 to 1957, she played the central character of Empress Elisabeth of Austria in the Austrian Sissi trilogy, and later reprised the role in a more mature version in Visconti's Ludwig (1973).…
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Rosemarie Magdalena Albach (23 September 1938 – 29 May 1982), known professionally as Romy Schneider ( German: [ˈʁoːmi ˈʃnaɪdɐ, ˈʁɔmi -] ), was a German and French actress. She is regarded as one of the greatest screen actresses of all time and became a cult figure due to her role as Empress Elisabeth of Austria in the Sissi trilogy in the mid-1950s. She later reprised the role in a more mature version in Luchino Visconti's Ludwig (1973). She began her career in the German Heimatfilm genre in the early 1950s when she was 15. Schneider moved to France, where she made successful and critically acclaimed films with some of the most notable film directors of that era. Coco Chanel called Romy "the ultimate incarnation of the ideal woman". Bertrand Tavernier remarked: "Sautet is talking about Mozart with regard to Romy. Me, I want to talk of Verdi, Mahler..."
Early life
German-French actress (1938–1982)
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Discography
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Romy Schneider (September 23, 1938 – May 29, 1982) was an Austrian–German actress. Born in Vienna, she also held French citizenship and died in Paris at the age of 43. <a href="https://www.last.fm/music/Romy+Schneider">Read more on Last.fm</a>
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Romy Schneider | filmportal.de
Rosemarie Magdalena Albach wird am 23. September 1938 in Wien geboren. Sie ist das erste Kind des Schauspielerpaares Magda Schneider und Wolf Albach-Retty, das…
filmportal.de →Rosemarie Magdalena Albach wird am 23. September 1938 in Wien geboren. Sie ist das erste Kind des Schauspielerpaares Magda Schneider und Wolf Albach-Retty , das sich 1943 trennt und 1945 scheiden läßt. 1944-53 Schulzeit in Berchtesgaden, Gründen und im Internat Schloß Goldenstein bei Salzburg. Mit 14 Jahren Filmdebüt in "Wenn der weiße Flieder wieder blüht" als Magda Schneiders Filmtochter Evchen. Es folgen weitere Filmangebote als "naive, süße" Tochter und junge Liebhaberin. In "Mädchenjahre einer Königin" spielt sie 1954 die junge Viktoria von England und erringt ihren ersten Publikumserfolg, abermals an der Seite der Mutter, die mit ihrem Mann, dem Gastronom Hans Herbert Blatzheim, die Karriere der Tochter steuert. Schneiders Erfolg steigt 1955 mit "Sissi" – der verfälschten und verkitschten Geschichte Elisabeths von Bayern, die zur Kaiserin von Österreich avanciert – ins Unermeßliche: Der Film hat in der BRD mehr Besucher als "Vom Winde verweht". In der Fortsetzung "Sissi, die junge Kaiserin" setzt Regisseur und Produzent Ernst Marischka auf das bewährte Konzept. Von der Kritik geschmäht, vom Publikum umso überschwenglicher geliebt, erhält Schneider bei der Bambi-Verleihung (1957) den 2. Preis. Bei den Dreharbeiten zu "Robinson soll nicht sterben" lernt Schneider 1956 ihren Partner Horst Buchholz auch privat schätzen, die erste "reale Romanze" des Filmlieblings, auf die sich die Presse stürzt und die 1957 in "Monpti" ein Ende findet. Das Publikum nimmt nicht das fehlende Happy End übel, sondern die "freizügigen" erotischen Szenen zwischen "Romy und Hotte". Die Beschwichtigung erfolgt – wenn auch von Schneider nur widerwillig – in "Schicksalsjahre einer Kaiserin" (1957), der dritten Sissi-Geschichte, in der sie als Friedensstifterin die Herzen der von Österreich abhängigen Untertanen gewinnt. Da "Sissi" auch in den USA (einteilige Fassung: "Forever My Love) ein Kassenschlager ist, bleiben Hollywood-Angebote nicht aus, doch kommt es zu keinem Vertragsabschluß. In der Heimat kann sich Schneider gegen einen vierten Sissi-Film – mit Erfolg, aber von niemandem verstanden – wehren. 1958 spielt sie in "Mädchen in Uniform" die durch Hertha Thiele berühmt gewordene Rolle der Manuela von Meinhardis. Der Plot wird verharmlost und mit einem Happy End verkitscht. In die Fußstapfen ihrer Mutter tritt Schneider in "Christine", dem Remake von Max Ophüls ' Klassiker "Liebelei" (1932/33), in dem Magda Schneider ebenfalls die Christine spielt. Ihrem Partner Alain Delon zuliebe löst sie sich aus den Familienfesseln und geht 1958 trotz publizistischer Attacken nach Paris. Auch dort entrinnt sie zunächst ihrer Festlegung auf junge Adlige nicht ("Die schöne Lügnerin"; "Katia"). Doch Schneider wehrt sich gegen ihr Image, zum Ärger von Produzenten, die ihr nun vergeblich die immer gleichen Rollen anbieten, und auch des Publikums, das den Wandel seines Idols zur erwachsenen, modernen Frau nicht akzeptieren will. Gelegenheit, der Typisierung zu entgehen, bietet sich 1960 in Fritz Kortners Aristophanes-Aktualisierung "Die Sendung der Lysistrata", in der Schneider als standhaft-listige Myrrhine mit anderen Frauen zum Liebesstreik für den Frieden aufruft – was konservative Gemüter heftig erregt. Unter der Regie von Luchino Visconti spielt sie in der französischen Fassung von John Fords "Tis Pity She's a Whore" erstmals am Theater (UA: 29.3.1961, Théâtre de Paris). Trotz der fremden Sprache gewinnt sie damit – im Gegensatz zu Visconti – ungeteilte Anerkennung bei Kritik und Publikum. Die Arbeit mit ihm setzt sie 1961 in dem Episodenfilm "Boccaccio 70" fort. Die "neue Romy" wird außerhalb deutschsprachiger Lande begeistert aufgenommen. Sie setzt sich endgültig als ernsthafte Schauspielerin durch: mit dem Polit-Film "Le combat dans l'île", auf einer Theatertournee als Nina in Čechovs "Die Möwe" (R: Sacha Pitoeff) und in Orson Welles' Kafka-Verfilmung "Le procès". Nach diesem internationalen Erfolg dreht Schneider 1963 in Hollywood, wo sie u.a. in "Th
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