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Sad

File:Sura38.pdf · Wikimedia Commons · See Wikimedia Commons

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Also known as Surah 38, Sura 38

38. Sure des Korans

AI overview

"Sad" is the 38th chapter of the Qur'an, an Islamic religious text. It matters to Muslims as part of their sacred scripture and is studied for its spiritual and theological significance.

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Wikidata facts

Instance of
surah
Part of
Qur’an
Named after
Muqatta'at
Image
Unknown artist - Folio from a Koran - 1933.493 - Cleveland Museum of Art.jpg
Has parts of class
ayah
Show 7 more facts
language of work or name
Quranic Arabic
Commons category
Sad (surah)
has characteristic
Meccan surah
described by source
Encyclopaedia of the Qur'ān
work available at URL
quran.com/38
title
سورة ص
characters
Iblis
Sources (1)

via Wikidata · CC0

Article · Deutsch

Sad (arabisch ص, DMG Ṣād ‚Sad‘) ist die 38. Sure des Korans, sie enthält 88 Verse. Die Verkündigung der Sure gehört in die Anfänge der zweiten mekkanischen Periode (615–620). Die muslimischen Autoren datieren ihren ersten überwiegenden Teil in die Zeit nach der Konversion Umars zum Islam im Jahre 616. Die Bezeichnung Sad bezieht sich auf den gleichnamigen Buchstaben, der nach der einleitenden Basmala als geheimnisvoller Buchstabe die Sure eröffnet. Während sich die ersten elf Verse gegen die Haltung der Ungläubigen wenden, bringt die Sure Zeugnisse aus der Prophetengeschichte. Nach dem Volk Noachs, ʿĀd, Pharao und Thamūd und dem Volk Lots nimmt David einen besonderen Raum ein. Der „Bericht über die Streitenden“ in Vers 21–25 wird von den meisten muslimischen Kommentatoren als Parallele zur Geschichte Davids mit der Frau des Uria gesehen, wobei hier allerdings der mahnende Prophet Natan durch „zwei Streitende“ ersetzt wird. In Vers 26 wird David als Chalīfa, das heißt „Nachfolger“ bezeichnet. Anschließend werden auch Salomo als Pferdeliebhaber, Ijob und Dhu l-Kifl erwähnt. Ab Vers 49 wird zwischen dem Los der Gläubigen und dem der Ungläubigen verglichen, mit einem abschließenden Ausblick auf den Tag der Auferstehung.

Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA

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