
Also known as Sister, my sister
brittisk film från 1994
A true story of shocking violence catapults a picturesque little town into history. The close sibling relationship between the two maids takes on a new dimension as their overbearing employer discovers a sexual fever between the two sisters.
Cast
Themes
Sister My Sister är en brittisk film från 1994 med Joely Richardson, Jodhi May och Julie Walters. Filmen regisserades av och manus skrevs av , baserad på hennes teaterpjäs, . Båda teaterpjäsen och filmen behandlar socialt förtryck och dess offer. Filmen är baserad på en verklig incident i Le Mans, Frankrike 1933 där systrarna Papin mördade sin arbetsgivare och dennes dotter. Mordet chockade Frankrike, och det ryktades att de begick incest-lesbiska handlingar.
Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA
This product uses the TMDB API but is not endorsed or certified by TMDB.
IMDb
6.5/10
3,743 votes
Rotten Tomatoes
63%
via OMDb · IMDb

Sister My Sister / Salzgeber
ein Film von Nancy Meckler // Frankreich 1933. Christine und ihre jüngere Schwester Lea arbeiten als Dienerinnen bei Madame Danzard und ihrer..., ein Film von Nancy Meckler // Frankreich 1933. Christine und ihre jüngere Schwester Lea arbeiten als Dienerinnen bei Madame Danzard und ihrer...
salzgeber.de →Frankreich 1933. Christine und ihre jüngere Schwester Lea arbeiten als Dienerinnen bei Madame Danzard und ihrer unverheirateten Tochter Isabelle. Die Regeln sind klar verteilt: die Schwestern erledigen wortlos alle Aufgaben, Fehler werden nicht geduldet und frei ist nur der halbe Sonntag. Christine und Lea ertragen alle Demütigungen, weil sie sich auf diese Weise ganz nah sein können. In der Zurückgezogenheit ihrer Dachkammer wird die Beziehung der Schwestern immer körperlicher, ja rauschhafter. Als Madame Danzard erste Nachlässigkeiten im Haushalt bemerkt, droht die aufgestaute Spannung gefährlich zu kippen… Nancy Mecklers Film beruht auf dem berüchtigten Kriminalfall um Christine und Léa Papin, der sich in Le Mans 1933 zugetragen hat und bereits Jean Genet zu seinem Theaterstück „Die Zofen“ inspiriert hat. Mit kammerspielhafter Präzision und prominenter Besetzung entwirft Meckler nicht nur eine messerscharfe soziale Klassenstudie, sondern erzählt auch die berührende Geschichte einer verbotenen Liebe. „Sister My Sister“ (1994) gilt als Klassiker des lesbischen Kinos aus Großbritannien, wurde aber nie in Deutschland veröffentlicht. Jetzt erscheint Nancy Mecklers leidenschaftlich-abgründiges Schwesterndrama in digital restaurierter Fassung. Was hat Sie an der wahren Geschichte der beiden Schwestern, auf der der Film basiert, am meisten gereizt? Wenn man über die wahre Geschichte recherchiert, begreift man, dass niemand wirklich das Motiv für den entsetzlichen Mord kennt. Das war für mich und für die Schauspielerinnen faszinierend. Worin bestanden die Herausforderungen in der Leinwand-Umsetzung von Wendy Kesselmans Drehbuch, basierend auf deren Theaterstück? Ich hatte nie zuvor einen Film inszeniert, da ich in erster Linie als Theaterregisseurin tätig bin. Ich habe bei der ganzen Sache also viel dazugelernt. Wendy Kesselman und ich haben eng zusammengearbeitet – und ich war überrascht zu merken, dass ich einen beachtlichen Sinn für Filmsprache besaß. Ich vermute, man nimmt das von all den Filmen, die man im Leben sieht, auf. Es war großartig, alle vier waren leidenschaftlich, arbeiten hart und sind hingebungsvoll in ihrer Suche nach der Wahrheit der Figuren. Mit Julie Walters hatte ich zuvor schon auf der Bühne gearbeitet. Glücklicherweise hatten wir eine Woche Zeit für Proben, in der wir improvisieren konnten. Wir hatten die Möglichkeit, die Psychologie der Figuren und deren Alltag zur damaligen Zeit zu ergründen. Der Film wurde auf vielen Festivals ganz wundervoll aufgenommen. Er wurde auf dem Vailladolid Film Festival in Spanien gezeigt und gewann jede Menge Preise: den Journalisten-Preis, den Jugend-Preis, „Best New Director“ sowie „Best Actress“ gemeinsam für Jodhi May and Joely Richardson. Was ist es für ein Gefühl, dass der Film nun zum ersten Mal in Deutschland veröffentlicht wird? Ich war so froh, als ich von der Veröffentlichung hörte. Als Theaterregisseurin lebt man mit dem Wissen, dass die eigene Arbeit nicht auf Dauer vorhanden ist. Aber ein Film kann immer weiterleben. Der Release in Deutschland fühlt sich wie eine große Chance für den Film an. NANCY MECKLER (Regie), geboren in Great Neck, Long Island/New York, entschied sich nach dem Schauspielstudium für eine Laufbahn als Regisseurin. Auf der Theaterbühne in Großbritannien setzte sie u.a. „Curse of the Starving Class“ von Sam Shepard, „Uncle Vanya“, „Who’s Afraid of Virginia Woolf?“ und mehrere Shakespeare-Stücke in Szene. Bei ihrer Inszenierung von „Macbeth“ arbeitete sie erstmals mit Julie Walters zusammen. Zudem war sie über viele Jahre die künstlerische Co-Leiterin der Theater-Company Shared Experience Theatre . Ihr Film-Regiedebüt „Sister My Sister“ (1994) mit Julie Walters in der Hauptrolle wurde u.a. auf dem Torino International Gay & Lesbian Film Festival als Bester Spielfilm ausgezeichnet. 1996 drehte sie die queere Tragikomödie „Indian Summer“. Dame JULIE WALTERS (Madame Danzard), geboren 1950 in den West Midlands von England, zählt zu den p
Excerpt from a page describing this subject · 12,493 chars · not written by Vinony
via Wikidata · CC0
Discovered by embedding cosine similarity (sentence-transformers MiniLM, 384-dim).