Skip to content
EntityQ628428· pop 28· linked from 321 articles

Schlitztrommel

Sign in to save

Also known as slit gong, slit gongs, gulgul

üblicherweise aus Holz oder Bambus bestehendes Aufschlagidiophon, dessen Klang durch einen Schlitz bestimmt wird

Described at

Skosmos: HornbostelAndSachs: Slit drums

mimo-db.eu →

... Idiophones Struck idiophones Idiophones struck directly Percussion idiophones Percussion vessels Slit drums Wooden percussion vessels, owing to the solidity and elasticity of their substance, vibrate and radiate sound when struck with a non-sonorous object (hand, stick, striker) or against non-sonorous objects. The vessels have a longitudinal slit. The player creates clearly defined individual strokes on the external surface of the instrument. (en)

Excerpt from a page describing this subject · 4,162 chars · not written by Vinony

Wikidata facts

Official name
Slit drums
Material used
trunk
Image
Pate Drum.JPG
Show 3 more facts
Commons category
Slit drums
Hornbostel-Sachs classification
111.243
Sources (1)

via Wikidata · CC0

Article · Deutsch

Schlitztrommel, auch Schlitzgong, früher Holztrommel, ist ein Aufschlagidiophon üblicherweise aus Holz oder Bambus von beliebiger Form, dessen Klang durch einen Schlitz bestimmt wird. Bei einer asymmetrischen Anordnung des Schlitzes lassen sich zwei Tonhöhen hervorbringen. Manche Schlitztrommeln haben zwei oder mehrere parallele Schlitze für ein mehrtöniges Spiel. Schlitztrommeln gehören nicht zu den Trommeln (Gruppe der Membranophone); der Name bezieht sich darauf, dass sie mit Stöcken oder seltener mit den Händen geschlagen werden. Zutreffender ist die Bezeichnung „Schlitzgong“, denn der Gong ist wie die Schlitztrommel ein Idiophon mit dem Schwingungsmaximum in der Mitte. Schlitztrommeln werden in der rituellen und religiösen Musik, als den Rhythmus festlegendes Perkussionsinstrument in Ensembles, als Signalinstrument und in zentralafrikanischen Kulturen mit Tonsprachen zur Übermittlung von Nachrichten verwendet.

Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA