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Stuxnet
EntityQ53479· pop 42· linked from 879 articles

Also known as W32.Stuxnet, RootkitTmphider, W32.Temphid

Computerwurm

Key facts

Computer virus.common_name
Stuxnet
Computer virus.technical_name
As Stuxnet By Microsoft Worm:Win32/Stuxnet.[Letter] TrojanDropper:Win32/Stuxnet By Symantec W32.Stuxnet W32.Stuxnet!lnk By Sophos Troj/Stuxnet-[Letter] Trojan-Dropper.Win32.Stuxnet.[Letter] Worm.Win32.Stuxnet.[Letter] TR/Drop.Stuxnet.[Letter].[Number] By Kaspersky Worm.Win32.Stuxnet By F-Secure Trojan-Dropper:W32/Stuxnet Rootkit:W32/Stuxnet By Trend Micro RTKT_STUXNET.[Letter] LNK_STUXNET.[Letter] WORM_STUXNET.[Letter]
Computer virus.classification
Computer worm
Computer virus.type
Dropper
Computer virus.origin
United States
Computer virus.author
Equation Group
Computer virus.platform
Source:
Computer virus.file_size
~0.5MB
Computer virus.language
C, C++ and others

via Wikipedia infobox

Wikidata facts

Instance of
rootkit
Image
S7300.JPG
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Commons category
Stuxnet
time of discovery or invention
2010-06-00
anti-virus alias
RTKT_STUXNET.A
Sources (1)

via Wikidata · CC0

Article · Deutsch

Stuxnet ist ein Computerwurm, der im Juni 2010 entdeckt und zuerst unter dem Namen RootkitTmphider beschrieben wurde. Das Schadprogramm wurde speziell entwickelt zum Angriff auf ein System zur Überwachung und Steuerung (SCADA-System) des Herstellers Siemens – die Simatic S7. Dabei wurde in die Steuerung von Frequenzumrichtern der Hersteller Vacon aus Finnland und Fararo Paya in Teheran eingegriffen. Frequenzumrichter dienen beispielsweise dazu, die Geschwindigkeit von Motoren zu steuern. Solche Steuerungen werden vielfach eingesetzt, etwa in Industrieanlagen wie Wasserwerken, Klimatechnik oder Pipelines. Da bis Ende September 2010 der Iran den größten Anteil der infizierten Computer besaß und es zu außergewöhnlichen Störungen im iranischen Atomprogramm kam, lag es nah, dass Stuxnet hauptsächlich entstand, um als Schadsoftware die Leittechnik (Zentrifugen) der Urananreicherungsanlage in Natanz oder des Kernkraftwerks Buschehr zu stören. Die hochversierte Programmierer-Gruppe und Auftraggeber sind unbekannt. Jedoch leitete das US-Justizministerium im Jahr 2013 Ermittlungen gegen Stuxnet-Projektleiter General James E. Cartwright ein. Die Behörde vermutete, dass dieser im Jahr 2010 Details zu Stuxnet an die New York Times weitergab, was mutmaßlich zur Enttarnung des 50 Millionen Dollar teuren Sabotageprogramms führte. Eine Anklage gegen Cartwright in der Sache selbst erfolgte nicht. Allerdings wurde er wegen einer Falschaussage bei den Ermittlungen angeklagt, jedoch 2017 noch vor einem Urteil von Präsident Barack Obama begnadigt.

Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA

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