municipality in Feldkirch District, Vorarlberg, Austria
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Sulz ( Austrian German pronunciation: [sʊlts] ) is a municipality in the district of Feldkirch in the Austrian state of Vorarlberg.
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leo-bw.de →Im Nordosten des Landkreises Rottweil gelegen, erstreckt sich das 87,6 qkm große Gebiet der Stadt auf die Muschelkalk-Keuper-Hochfläche des Oberen (Neckar-)Gäus. Im Osten ragt das Albvorland mit der Keuperschichtstufe des Kleinen Heubergs hinein. Den tiefsten Punkt markiert der Neckar an der Grenze zu Horb auf etwa 402 m NN, das Höhenmaximum wird westlich von Dürrenmettstetten auf etwa 676 m NN erreicht. Hauptgewässer ist der Neckar, der in südnördlicher Richtung die Hochfläche zertalt hat. Der Landesentwicklungsplan verortet Sulz im Ländlichen Raum. Während Bergfelden, Renfrizhausen (Amt Rosenfeld), Holzhausen, Mühlheim am Bach, Sigmarswangen, Sulz (Amt Sulz) und Hopfau (Klosteramt Alprisbach) altwürttembergisch waren, fiel der reichsstiftische Anteil Muris an Dürrenmettstetten erst 1803 an das Kurfürstentum. 1807 kamen Dürrenmettstetten vom Rottweiler Bezirk wie 1808 auch Bergfelden, Hopfau und Renfrizhausen zum Oberamt Sulz, ehe alle acht Orte 1938 dem Landkreis Horb und 1973 dem Landkreis Rottweil zugewiesen wurden. Zeitgleich gelangten auch die hohenzollerischen Orte Fischingen, das 1838 vom Haigerlocher zum Glatter Oberamt gewechselt war, und Glatt zum Landkreis Rottweil, das 1803 vom Reichsstift Muri an Hohenzollern-Sigmaringen gefallen war; beide waren 1854 dem Oberamt Haigerloch und 1925 dem Landkreis Hechingen zugeteilt worden. 1972 wurden Bergfelden, Hopfau, Mühlheim und Fischingen, ein Jahr später Holzhausen und Renfrizhausen sowie 1975 Dürrenmettstetten und Glatt in die Stadt Sulz eingemeindet. Die Stadt Sulz nimmt weite Teile des nördlichen Landkreises ein und ist vom Kreishauptort rund 22 Kilometer entfernt. Mit ihr ist Sulz über die Bundesstraße B 14 und die Eisenbahn verbunden. Die Stadtgebietsgrenze deckt sich im Norden mit der Kreisgrenze zum Landkreis Freudenstadt (Stadt Horb und die Gemeinde Empfingen), im Osten mit jener des Zollernalbkreises (Städte Haigerloch und Rosenfeld). Ansonsten grenzt die Stadt im Südosten und Süden an die Gemeinde Vöhringen und die Stadt Oberndorf, schließlich im Westen an die Stadt Dornhan. Das Stadtgebiet gehört zu großen Teilen zur naturräumlichen Einheit des Oberen (Neckar-)Gäus, der Rest zum Naturraum Kleiner Heuberg des Albvorlandes. Die Reliefunterschiede sind groß. Der höchste Punkt wird mit 675,7 Meter über Normalnull auf der Höhe des Wasserbehälters in Dürrenmettstetten erreicht, der tiefste Punkt liegt bei 402 Meter über Normalnull im Neckartal an der Kreis- und Stadtgrenze nördlich von Fischingen. Die Bedeutung des Reliefs erweist sich im Fall Sulz bei der Siedlungslage und besonders bei der über- und innerörtlichen Verkehrserschließung. Besonders zu den Stadtteilen im Glatttal (Hopfau, Glatt) und auf der Glatt-Randplatte (Dürrenmettstetten) erschwert das Auf und Ab rasche und kurze Verbindungen. Auch beim Bahnbau musste im Neckartal erst der Flusslauf begradigt und die Talaue entwässert werden. Der moderne Straßenbau, wie er in der Autobahn Stuttgart-Bodensee sichtbar wird, meidet indes die Enge der Täler und folgt den Reliefverebnungen auf der Hochfläche, nimmt dafür auch aufwändige Viadukte in Kauf, um die tief eingeschnittenen Täler zu queren. Die circa 800 Meter lange Mühlbach-Talbrücke bei Renfrizhausen ist ein eindrucksvolles Beispiel hierfür. Um aus dem engen Neckartal zur Autobahn zu gelangen, folgt aber der moderne Verkehr noch immer den alten vom Relief vorgegebenen Routen, d.h. den von der Hochfläche ins Neckartal hinunterführenden Kerbtälern wie z.B. dem Hammerlenstal (auch Schinderklinge/Leintel genannt), in dem die Bergfelder Steige (L 409) beziehungsweise noch früher die Römerstraße erbaut wurde. Die Altstraße, die sich auf der nördlichen Tal- und Hangseite Richtung Freudenstadt fortsetzt, strebt hier wohl einer älteren Neckarfurt zu, die dann im Zug der Stadtwerdung durch eine steinerne Brücke ersetzt wurde. Herausragendes Merkmal des Stadtgebietes ist die Zertalung der Gäufläche durch den Neckar und seiner Zubringer. Die Flüsse haben sich in die Mu
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