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Siedlung auf den Färöer-Inseln

Wikidata facts

Instance of
hamlet
Population
252
Image
Faroe.sumba.3.jpg
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located in/on physical feature
Suðuroy
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Sumba (Faroe Islands)
Commons category
Sumba (Faroe Islands)
Sources (3)

via Wikidata · CC0

Article · Deutsch

Sumba (dänischer Name: Sumbø) ist – abgesehen von dem verlassenen Ort und Leuchtturmstandort Akraberg – der südlichste Ort der Färöer auf der Insel Suðuroy. * Einwohner: 250 (1. Januar 2007) * Postleitzahl: FO-970 * Kommune: Sumbiar kommuna * Fußballverein: SÍ Sumba (Sumbiar Ítróttarfelag) Zur Kommune Sumba gehören die Orte Lopra, Víkarbyrgi und Akrar. Zusammen hatte die Gemeinde Ende 2002 genau 431 Einwohner. Sumba ist der südlichste Ort auf Suðuroy und liegt an deren Westküste. Westlich vorgelagert ist der 7 Hektar große, unbewohnte Sumbiarhólmur, einer der elf Holme der Färöer. Im Sommer weiden Schafe auf dem Holm, der durch die zahlreichen Seevögel gut gedüngt ist. Es wird vermutet, dass Sumba der älteste Ort der Färöer ist. Ausgrabungen lassen auf eine Besiedlung seit ca. 625 schließen. Das war die Zeit lange vor der Landnahme der Wikinger. Hier siedelten sehr wahrscheinlich die ersten Mönche aus Irland, die den Archipel entdeckten und betraten. Der Name Sumba deutet etymologisch auf eine keltische Herkunft hin und bedeutet „Südbucht“. Sumba lag lange Zeit verhältnismäßig abgeschieden, und so konnte sich hier eine Form des färöischen Kettentanzes entwickeln, die einzigartig ist. Die Tanzgruppe von Sumba ist auf dem ganzen Archipel berühmt und gewann 1977 den Europapreis für Volkskunst.

Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA

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