Skip to content
EntityQ780961· pop 13· linked from 353 articles

Also known as Mumonkan, The Gateless Barrier

Zusammenstellung zen-buddhistischer Koans

Book · Open Library

Author
Mumon Ekai
First published
2011
Editions
1
Subjects
Koan

via Open Library

Wikidata facts

Instance of
Buddhist text
Named after
Wumen Huikai
Main subject
kōan
Show 6 more facts
publication date
1230-00-00
language of work or name
Classical Chinese
copyright status
public domain
title
無門關
catalog code
2005
Sources (3)

via Wikidata · CC0

Article · Deutsch

Das Wumenguan (chinesisch 無門關, Pinyin Wúmén guān, W.-G. Wu-men kuan; 無門關, Mumonkan; dt. etwa Die torlose Schranke) ist eine Sammlung von 48 klassischen Kōan, die im 13. Jahrhundert gegen Ende der Südlichen Song-Dynastie von Meister (chinesisch 無門慧開, Pinyin Wúmén Huìkāi; jap. Mumon Ekai; 1183–1260) zusammengestellt wurde, einem Mönch aus der Yáng-qí-Linie der (chinesisch 臨濟宗, Pinyin Línjì zōng, W.-G. Lin-chi tsung; jap. Rinzai-shū) und Dharma-Nachfolger von (chinesisch 月林師觀, Pinyin Yuèlín Shīguān, W.-G. Yüeh-lin Shih-kuan; 1143–1217). Jedes Kōan ist von Wumen durch einen Kommentar und einen Vers ergänzt. Der erste Druck stammt aus dem Jahr 1229. Deutsche Übersetzungen wie „Das torlose Tor“ wollen das Paradoxe an Kōans herausstreichen. Naheliegend sind auch Übersetzungen wie „Die Schranke des Meisters Wumen“ oder Übersetzungen, die der Bedeutung von wu (mu) im Zen Rechnung tragen und helfen können, die Schranke dualistischen Denkens hinter sich zu lassen. Besonders bekannt ist das Kōan des Zhaozhou (Joshu), wo dieser auf die Frage „Hat ein Hund die Buddha-Natur?“ mit „Wu“ (Mu) antwortet, und Zhaozhous Zypresse im Garten. Aber auch die Dialoge anderer Meister der Tang-Zeit sind im Wumenguan vertreten, darunter Yunmen (Ummon), Huangbo (Obaku) und Nanquan (Nansen).

Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA