File:Trust_in_others_in_Europe,_OWID.svg · Wikimedia Commons · See Wikimedia Commons
Trust is your assumption that another person will be honest and reliable, combined with your willingness to depend on them based on that belief. It matters because without trust, cooperation becomes difficult and relationships—whether personal, professional, or social—can't function effectively.
AI-generated from the Wikipedia summary — may contain errors.
Research
563,300 papers- Keys to Trust-Building with Patients.Journal of Christian nursing : a quarterly publication of Nurses Christian Fellowship · 2021Shanahan T, Cunningham JDOI: 10.1097/CNJ.0000000000000823
- Promoting Trust in the Registered Nurse-Patient Relationship.ReviewHome healthcare now · 2016Leslie JL, Lonneman WDOI: 10.1097/NHH.0000000000000322
- Trust in early childhood.ReviewAdvances in child development and behavior · 2020Markson L, Luo YDOI: 10.1016/bs.acdb.2020.01.005
- The relationship of trust and dependence.ReviewErgonomics · 2024Patton CE, Wickens CDDOI: 10.1080/00140139.2024.2342436
- The Relationship Between the Physician-Patient Relationship, Physician Empathy, and Patient Trust.Journal of general internal medicine · 2022Wu Q, Jin Z, Wang PDOI: 10.1007/s11606-021-07008-9
- Intellectual humility and trust.ReviewCurrent opinion in psychology · 2026Porter T, Bowes S, Koetke J et al.DOI: 10.1016/j.copsyc.2025.102231
- Nurse practitioners, physician assistants, and trust: A systematic review.Health care management review · 2024Porter TH, Peck JA, Thoebes GDOI: 10.1097/HMR.0000000000000405
- Trust, trustworthiness and health.Indian journal of medical ethics · 2015Dawson ADOI: 10.20529/IJME.2015.040
via PubMed
Wikidata facts
- Subclass of
- belief
- Image
- Faith (3).jpg
Show 8 more facts
- WordLift URL
- data.thenextweb.com/tnw/entity/trust
- Commons category
- Trust
- opposite of
- distrust
- used by
- scam
- different from
- confidence
- on focus list of Wikimedia project
- Wikipedia:Vital articles/Level/4
- has cause
- in-group favoritism
- NCI Thesaurus ID
- C71753
via Wikidata · CC0
Article · Deutsch
Vertrauen bezeichnet eine bestimmte Art von subjektiver, auch emotional gefärbter, Überzeugung, nach der man sein Verhalten einrichtet; hierdurch ist das Vertrauen auch eine Praxis (ein System des Handelns). Das Vertrauen auf eine andere Person beinhaltet Überzeugungen über ihre Redlichkeit und ihre zukünftigen Handlungsweisen: Man erwartet, dass diese Person einem hilfreich sein oder jedenfalls nicht schaden werde. Vertrauen bringt daher Kooperation hervor. Hierbei macht der Vertrauende Aspekte seines eigenen Wohlergehens und seiner Sicherheit vom Verhalten des Kooperationspartners abhängig, geht mit seinem Vertrauen also auch ein Risiko ein. Das Gegenteil des Vertrauens ist das Misstrauen; es beinhaltet wesentlich, dass man gegenüber anderen Personen, weil man sie negativ bewertet, Vorsichtsmaßnahmen ergreift, um Schädigung durch sie auszuschließen. Mindestens trifft man eigene Vorkehrungen, um sich zu sichern, und lässt das eigene Wohlergehen nicht vom Verhalten des anderen abhängen. Misstrauen reduziert daher das Ausmaß von Kooperation. Vertrauen und Misstrauen haben gemeinsam, dass Erwartungen und Bewertungen in Bezug auf andere Menschen bestehen, nicht etwa Gleichgültigkeit. Entsprechend gibt es auch das Vertrauen auf einen Inhalt, auf eine Aussage: Es beinhaltet die Überzeugung, dass darin keine Täuschung oder Unwahrheit liegt und dass man sein Handeln schadlos danach ausrichten kann. Im Zusammenhang des Begriffs Selbstvertrauen erstreckt sich Vertrauen auch auf Überzeugungen über eigene Fähigkeiten, wünschenswerte Ziele zu verwirklichen. Neben einem psychologisch-persönlichkeitstheoretischen Ansatz, der die Quelle des Vertrauens in sozialisationsbedingten oder kulturell vermittelten Persönlichkeitsstrukturen sucht, gibt es ökonomische, soziologische, politologische und sozialpsychologische Theorien (transaktionsanalytische Modelle), die versuchen, die Entstehung von Vertrauen in institutionellen Zusammenhängen (z. B. in Organisationen) bzw. in interpersonalen Beziehungen zu erklären.
Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA