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Tübingen

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Also known as Tuebingen, Tubingen, Universitätsstadt Tübingen

Tübingen (; ; ) is a traditional university city in central Baden-Württemberg, Germany, south of the state capital, Stuttgart. With students accounting for almost one in three of Tübingen's 90,000 residents, the city has one of the youngest profiles in Germany, with an average age of just under 40.

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Tübingen is a traditional university city in central Baden-Württemberg, Germany, located south of Stuttgart, where students make up nearly one-third of its 90,000 residents. The city's large student population gives it one of the youngest demographic profiles in Germany, with an average age of just under 40.

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Its subject is documented across 101 Wikipedia language editions.

Key facts

German place.type
Stadt
German place.image_photo
Altstadt-tuebingen-1.jpg
German place.image_caption
Tübingen seen from above in June 2018
German place.image_coa
Wappen Tuebingen.svg
German place.image_plan
Karte Tübingen.png
German place.state
Baden-Württemberg
German place.region
Tübingen
German place.district
Tübingen
German place.elevation
341
German place.area
108.12
German place.postal_code
72001–72099
German place.Gemeindeschlüssel
08416041
German place.area_code
0707107073 (Unterjesingen)07472 (Bühl)
German place.licence
TÜ
German place.website
www.tuebingen.de
German place.mayor
Boris Palmer
German place.leader_term
2022–30
German place.Bürgermeistertitel
Oberbürgermeister

via Wikipedia infobox

Described at

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leo-bw.de →

Die Kreisstadt Tübingen liegt mit ihrer 108,12 qkm großen Gemarkung am Neckar im Nordosten des gleichnamigen Landkreises. Das Stadtgebiet gehört überwiegend zum hier vom Neckar durchquerten Keuperwaldland. Die parallel laufenden Sohlentäler des Neckar gliedern das Gebiet in den nördlichen Schönbuchanteil, den schmalen Spitzberg-Öbersterberg-Rücken in der Mitte und den Rammert im Süden. Der höchste Punkt des Gemeindegebietes liegt mit 515 m auf dem Hornkopf im Schönbuch nördlich von Hagelloch, der tiefste Punkt mit 275 m am Neckar. Die Stadt hat auf ihrer großen Gemarkung Anteil an mehreren Naturschutzgebieten. Tübingen gehörte schon seit dem Mittelalter zu Württemberg und war Sitz einer Vogtei, aus der später ein Amt und 1758 ein Oberamt wurde. Das Klosteramt Bebenhausen wurde 1807 aufgelöst und Tübingen zugeschlagen. 1934 wurde das Oberamt zum Kreis, 1938 zum Landkreis Tübingen, der im gleichen Jahr auch territorial u.a. um Gemeinden aus dem aufgelösten Kreis Rottenburg vergrößert wurde. Tübingen ist Universitätsstadt (1477), Sitz des Regierungspräsidiums, gemeinsam mit Reutlingen Oberzentrum und seit 1956 Große Kreisstadt. Seit 1945 hat Tübingen eine rasante Siedlungsentwicklung erfahren und ihre Fläche um ein Mehrfaches vergrößert. Bis Ende der 1960er Jahre wurden strahlenförmig rund um den alten Stadtkern großflächig neue Wohngebiete erschlossen. Ein Schwerpunkt der Entwicklung lag reliefbedingt im Norden und Osten der Stadt. Nach diesem Boom flaute die Bautätgkeit jedoch deutlich ab. Ab Ende der 1960 Jahre wurden nur noch deutlich kleinere Neubauflächen im Westen und Norden, in den 1980er Jahren im Norden und Nordosten bereitgestellt. Seit den 1990er Jahren konzentriert sich die kleinflächigere Entwicklung auf die Erweiterung bestehender Industrie- und Gewerbeflächen am östlichen Rand. Zu den baulichen Sehenswürdigkeiten gehören neben der Altstadt das Schloss Hohentübingen, das Goethehäuschen, verschiedene Gebäude der Eberhard-Karls-Universität und das Kloster Bebenhausen. Das Stadtgebiet gehört im wesentlichen zum Keuper­waldland, das hier vom mittleren Neckar durchquert wird. Die etwa parallel verlaufenden, bei Lustnau zusammentref­fenden breiten Sohlentäler des Neckars und der Ammer gliedern es in einen Schönbuchanteil im Norden, in den schma­len Spitzberg-Österberg-Rücken in der Mitte und in den Rammert im Süden. Der Schönbuch ist durch den Goldersbach, der Rammert durch die aus dem Albvorland kommende Steinlach tief zerschnitten. Die Talweitungen von Neckar und Ammer mit ihren mächtigen eiszeitlichen Aufschotterungen sind durch ein lokales rasches Abbiegen der Gesteinsschichten nach Оsten (»Rottenburger Flexur«) bedingt. Im Neckar- und Steinlachtal viel Weißjurageröll. Die Gesteinsfolge des Keupers steigt vom Gipsmergel bis zum Rät auf, dabei deutliche Stufenbildung (besonders Stuben- und Rätsandstein). Nordhänge weitgehend bewaldet, Südhänge mit Resten des früher verbreiteten Weinbaus. Im Süden greift das Lias-Albvorland noch in das Stadtgebiet herein (Höhe um Kreßbach und Eckhof), aber auch im Norden blieben Reste der Liasdecke, zum Teil mit Lößlehm, erhalten (Waldhäuser und Pfrondorfer Hochfläche). Im Schönbuch Gesteinsuntergrund mit tektonischen Störungslinien (»Bebenhäuser Graben« Westsüdwest/Ostnordost sowie Verwerfungen, die Südost/Nordwest gegen den Bromberg ziehen). In Gold (Gelb) an drei roten Trageringen eine dreilatzige rote Fahne. Auf dem Schild zwei schräg gekreuzte, mit roten, golden geschlitzten Puffärmeln bekleidete Männerarme, die zwei mit den Spitzen aufwärts zeigende schwarze Hirschstangen halten. Der älteste bekannte Abdruck eines Stadtsiegels stammt aus dem Jahr 1272. Es enthält - wie auch die Siegel der pfalzgräflichen Städte Böblingen und Herrenberg - das Wappen der Stadtherren mit dem dreilatzigen „Gonfanon" als dem Würdezeichen der Pfalzgrafen von Tübingen. Vom Herrschaftswappen zum Stadtwappen geworden, überdauerte es den Verkauf von Stadt und Amt an Württemberg im Jahre 1342 ohne Veränd

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Wikidata facts

Official name
Tübingen
Country
Germany
Population
93615
Area
108.06
Elevation
338
Time zone
UTC+02:00
Body of water
Neckar
Shares border with
Kusterdingen
Official website
tuebingen.de
Image
Tübingen Neckarfront BW 2015-04-27 15-31-07.jpg
Dialing code
07071
Licence plate code
TÜ
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Category:Tübingen
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Tübingen
category of associated people
Category:People from Tübingen
Commons category
Tübingen
twinned administrative body
Kremenchuk
inception
1078-00-00
category for people born here
Category:Births in Tübingen
category for people who died here
Category:Deaths in Tübingen
short name
Tue
native label
Tübingen
postal code
72076
hashtag
Tübingen
Sources (8)

via Wikidata · CC0

~32 min read

Encyclopedic overview

25 sections
Contents
  • Location
  • History
  • Overview
  • Main sights
  • Government
  • Regional structure
  • Districts
  • Culture
  • Events
  • Population
  • Population development
  • Historical population
  • Climate
  • Twin towns – sister cities
  • Infrastructure
  • Sport
  • Education
  • Higher education and research
  • Schools
  • People
  • Sport
  • Alumni from the university
  • See also
  • References
  • External links

Tübingen (; ; ) is a traditional university city in central Baden-Württemberg, Germany, south of the state capital, Stuttgart. With students accounting for almost one in three of Tübingen's 90,000 residents, the city has one of the youngest profiles in Germany, with an average age of just under 40.

Founded in 1477, Eberhard Karl University is one of the oldest universities north of the Alps. The university associated Tübingen in the 19th century with the German-patriotic student Burschenschaften, whose large fraternity houses are still a notable feature of the town; in the years between the World Wars, with the rise of National Socialism; and in the German Federal Republic with the emergence of the liberal-left Greens, currently the largest tendency in local government.

Excerpted from Wikipedia’s “Tübingen” article, available under the CC BY-SA 4.0 licence.

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