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Also known as nomenclatural type, name-bearing type

in der biologischen Benennung ist ein Typ dassjenige (zum Beispiel ein ausgewähltes Individuum oder Taxon), der einen Namen in einem Taxon verankert

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Typus - Lexikon der Biologie

Typus m [von griech. typos = Prägung, Typ], Typ, 1) allgemein: Muster, Urbild, Beispiel. 2) Begriff in der biologischen Taxonomie und Systematik.…

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Dieser Artikel ist veraltet. Der Begriff »Rasse« wird in der Fachterminologie nicht mehr verwendet. Dr. Michael Bonk (Assistenz) Dr. Andreas Sendtko (Assistenz) Dr. Helmut Genaust (Etymologische Bearbeitung) Dr. Claudia Gack (Bildtafelredaktion) Hermann Bausch Dr. Michael Bonk (EDV) Wolfgang Hanns Laura C. Hartmann (EDV) Professor Dr. Rüdiger Hartmann (EDV) Klaus Hemmann Manfred Himmler Rudolf Kempf (EDV) Martin Lay (EDV) Rolf Sauermost (EDV) Dr. Richard Schmid Hanns Strub Melanie Waigand-Brauner (EDV) Prof. Dr. Arno Bogenrieder (Botanik) Prof. Dr. Klaus-Günter Collatz (Zoologie) Prof. Dr. Hans Kössel (†) (Biochemie, Molekularbiologie) Prof. Dr. Uwe Maier (Biochemie, Molekularbiologie) Prof. Dr. Günther Osche (Zoologie) Prof. Dr. Georg Schön (Mikrobiologie) Wenn Sie inhaltliche Anmerkungen zu diesem Artikel haben, können Sie die Redaktion per E-Mail informieren. Wir lesen Ihre Zuschrift, bitten jedoch um Verständnis, dass wir nicht jede beantworten können. Wer in der Schule gemobbt wird, leidet oft ein Leben lang an den emotionalen Wunden. Ein wichtiger Faktor bei der Prävention ist das Schulklima. Historische Aufzeichnungen von Umweltdaten wie der Weinqualität enthalten Informationen über das Wetter. Computermodelle erzeugen daraus überraschend genaue Klimarekonstruktionen. Rundum durchschnittliche Charaktere sind selten. Es gibt aber verbreitete »Prototypen« der Persönlichkeit – und sie sind keineswegs Mittelmaß. Thomas Mann bediente sich für seine Romane aller möglichen Wissensbestände, von der Psychoanalyse bis zur modernen Physik. Und mit Okkultismus beschäftigte er sich ganz praktisch. Vom ersten Schrei über die ersten Worte, Schritte, Trotzanfälle bis zum Abnabeln von den Eltern in der Pubertät: Die Kindheit ist eine ganz besondere Phase, die fürs Leben prägt. Kinder lernen mit links, Erwachsene tun sich meist schwerer. Wie wir Neues verarbeiten und verinnerlichen, was uns dabei hilft oder hemmt, fassen wir hier für Sie zusammen. Bitte erlauben Sie Javascript, um die volle Funktionalität von Spektrum.de zu erhalten.

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Folgende Verbesserungen wären gut:Hallo. Wünschenswert wäre, dass die unverständlichen Passagen im vorliegenden Artikel durch verständliche Formulierungen ersetzt und sonstige Artikelmängel beseitigt werden. --A.Abdel-Rahim (Diskussion) 00:22, 31. Jul. 2022 (CEST) Ein Typus (latinisiert von griechisch τύπος typos ‚Typ, Prägung, Muster, Urbild, Beispiel‘) ist in biologischen Nomenklaturen ein ausgewähltes Individuum oder Taxon, das die Grundlage zur Definition und Benennung eines übergeordneten Taxons bildet. Auf Artebene und darunter handelt es sich dabei generell um die Körper individueller Lebewesen, für höhere Taxa können je nach nomenklatorischem Code auch untergeordnete Taxa herangezogen werden (für eine Gattung also eine bestimmte Art oder für eine Familie eine bestimmte Gattung). Je nach Disziplin und Materiallage können aber auch andere Formen als Typen dienen, so zum Beispiel Illustrationen in der Botanik oder Lebendkulturen von Bakterien und Archaeen. Bei der Originalzuweisung eines Individuums für ein Taxon spricht man von einem Holotyp, daneben existieren in Zoologie und Botanik verschiedene Bezeichnungen für Typen anderer Art. Die genauen Grundlagen für die Typisierung eines Taxons finden sich in den entsprechenden Nomenklaturcodes der entsprechenden Disziplinen, etwa dem Internationalen Code der Nomenklatur für Algen, Pilze und Pflanzen oder den Internationalen Regeln für die Zoologische Nomenklatur. Diese Regelwerke unterscheiden sich – bedingt durch die Geschichte und die Anforderungen ihres Fachs – in einigen Stellen voneinander, folgen aber ähnlichen Prinzipien.

Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA