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Utopia

File:Isola_di_Utopia_Moro.jpg · Wikimedia Commons · See Wikimedia Commons

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Buch von Thomas Morus

OverviewAI-generated

Utopia is a work authored by Thomas More. The text was first published in 1518, following its inception in 1516. It has been issued in 198 editions. Subject classifications for the book include Utopias, Proverbs, Bibliography, Utopías, Fiction, Miniature books, Early works to 1800, and Nonfiction.

The work is referenced by 347 other encyclopedia articles. A separate 2021 audio recording titled "12 Teaser | Gustav Landauer: Anarchism, Utopia, Community" exists in the Internet Archive.

Synthesized by Vinony from 11 facts across 4 sources: Wikidata, Open Library, Internet Archive, Vinony graph. Generated from structured data (not the Wikipedia text) and checked against those facts — may still contain errors.

Book · Open Library

Author
Thomas More
First published
1518
Editions
198
Subjects
Utopias, Proverbs, Bibliography, Utopías, Fiction, Miniature books, Early works to 1800, Nonfiction

via Open Library

Key facts

Author
Thomas More
Original title
Libellus vere aureus, nec minus salutaris quam festivus, de optimo rei publicae statu deque nova insula Utopia
Translators
Ralph Robinson , Gilbert Burnet
Illustrator
Ambrosius Holbein
Language
Latin
Genre
Political philosophy , satire
Publisher
More
Publication place
Habsburg Netherlands
Media type
Print
Library of congress classification span
HX810.5 .E54
Preceded by
A Merry Jest
Followed by
Latin Poems
Original text
Libellus vere aureus, nec minus salutaris quam festivus, de optimo rei publicae statu deque nova insula Utopia at Latin Wikisource
Translation
Utopia at Wikisource

via Wikipedia infobox

Internet Archive

audio

12 Teaser | Gustav Landauer: Anarchism, Utopia, Community

Listen at Internet Archive →

via archive.org

Article · Deutsch

Utopia [uˈtʰoːpi̯ɑ] (IPA-Lautschrift) – Erstdruck 1516 unter dem Titel: Libellus vere aureus, nec minus salutaris quam festivus, De optimo rei publicae statu deque nova insula Utopia („Ein wahrhaft goldenes Büchlein, nicht minder heilsam als unterhaltsam, Von der besten Verfassung des Staates und von der neuen Insel Utopia“) – ist ein von Thomas Morus (1478–1535) in lateinischer Sprache verfasster philosophischer Dialog, der Anfang des 16. Jahrhunderts zunächst in Belgien erschien. Der Londoner Bürger und Undersheriff, spätere Speaker und Lordkanzler stellt darin die Schilderung einer fernen idealen Gesellschaft vor und gab damit den Anstoß zum Genre der Sozialutopie. Die Erstveröffentlichung 1516 in Löwen geschah auf Betreiben von Morus’ engem Freund, dem Humanisten Erasmus von Rotterdam (um 1467–1536). Herausgegeben wurde das Werk unter Mithilfe des Antwerpener Stadtschreibers Pieter Gillis (latinisiert Petrus Aegidius; 1486–1533) und des Druckers der Löwener Universität Theodor Martin von Aelst; weitere Drucke folgten 1517 in Paris und 1518 in Basel. Die erste Übersetzung ins Deutsche – unter dem Titel Von der wunderbarlichen Innsel Utopia genant/ das ander Buch/ … – erschien 1524 in Basel und enthielt nur den zweiten Teil. Zu dem Werk inspiriert wurde Morus durch den italienischen Autor und Ordenspriester Peter Martyr Vermigli, der von Menschen auf einer Insel sprach, „die in einem Goldenen Zeitalter“ leben. Vermigli beruft sich auf Aufzeichnungen des Mönchs , den Christoph Kolumbus ins Landesinnere von Hispaniola schickte und der dort einige indigene Gruppen vorfand. Der Umstand der starken Autarkie in den beschrieben Gesellschaften löste bei einigen Europäern Bewunderung aus und regte Morus zum Schreiben seines Romans an. Rahmenhandlung ist ein Aufenthalt Morus’ in Antwerpen, wo er seinem geschätzten Freund Peter Ägidius und einem Fremden begegnet, der als belesener, weitgereister Portugiese und angeblicher Reisegefährte Vespuccis vorgestellt wird. Morus erinnert sich an ihr Gespräch und gibt Erzählungen und Berichte des Weltreisenden wieder, der eine Zeit lang auf einer Insel namens Utopia bei den dortigen Utopiern gelebt haben will. Die beschriebene Gesellschaft mit demokratischen Grundzügen basiert auf rationalen Entscheidungen, Gleichheitsgrundsätzen, Arbeitsamkeit und dem Streben nach Bildung. In dieser Republik ist aller Besitz gemeinschaftlich, Anwälte sind unbekannt, und unabwendbare Kriege werden bevorzugt mit ausländischen Söldnern geführt. Das Buch war so prägend, dass danach Romane, die eine erfundene positive Gesellschaft darstellen, als utopischer Roman oder Utopie bezeichnet werden. Beispiele hierfür sind La città del Sole (1623; dt. Der Sonnenstaat) von Tommaso Campanella, Nova Atlantis (1627; dt. Neu-Atlantis) von Francis Bacon, (1905; dt. Jenseits des Sirius) von H. G. Wells, Island (1962; dt. Eiland) von Aldous Huxley oder Ecotopia (1975; dt. Ökotopia) von Ernest Callenbach im Anschluss an Utopia. Das Genre des utopischen Romans wird heute oft als Bereich der Science-Fiction aufgefasst.

Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA

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