Also known as V
Buch von Thomas Pynchon
Book · Open Library
- Author
- Alan Moore
- First published
- 1988
- Editions
- 36
- Subjects
- Fiction, Graphic novels, Comic books, strips, Politics and government, Anarchism, England in fiction, Great Britain in fiction, Totalitarianism in fiction
via Open Library
Key facts
- Book.name
- V.
- Book.image
- V. (1963 1st ed cover).jpg
- Book.caption
- Cover of first edition
- Book.author
- Thomas Pynchon
- Book.country
- United States
- Book.genre
- Postmodern literature, metafiction, satire, paranoid fiction
- Book.language
- English
- Book.published
- (J. B. Lippincott & Co.)
- Book.pages
- 492
via Wikipedia infobox
Wikidata facts
- Instance of
- literary work
- Author
- Thomas Pynchon
- Genre
- paranoid fiction
- Country of origin
- United States
- Followed by
- The Crying of Lot 49
- Image
- V. (1963 1st ed cover).jpg
Show 8 more facts
- publication date
- 1963-01-01
- inception
- 1963-00-00
- language of work or name
- English language
- title
- V.
- different from
- V
- form of creative work
- novel
- first line
- Christmas Eve, 1955, Benny Profane, wearing black levis, suede jacket, sneakers and big cowboy hat, happened to pass through Norfolk, Virginia.
- has characteristic
- debut novel
via Wikidata · CC0
Article · Deutsch
V. ist der 1963 erschienene Debütroman des amerikanischen Schriftstellers Thomas Pynchon (* 1937). Die deutsche Erstausgabe wurde 1968 unter gleichnamigem Titel in der Übersetzung von Dietrich Stössel veröffentlicht. Dieser Roman gilt als ein wichtiges Werk der amerikanischen Postmoderne, das seinem Verfasser auf Anhieb den Ruf einbrachte, zu den bedeutenden Gegenwartsautoren zu zählen. V. wurde 1964 kurz nach der Erstveröffentlichung mit dem William Faulkner Foundation First Novel Award ausgezeichnet und im selben Jahr ebenso für den National Book Award nominiert. Das episodenreiche, episch sehr breite Werk mit häufigen Zeitsprüngen, einer Fülle skurriler, teilweise schauriger Begebenheiten und einem schwer überschaubaren Figurenarsenal, rankt um die locker miteinander verwobenen Geschichten zweier gegensätzlicher Figuren, des Schlemihls und Picaros Benny Profane, der sich durch das New York der 1950er Jahre treiben lässt, einerseits und des Historikers Herbert Stencil andererseits, der obsessiv V. sucht. Der Titel V. bezieht sich auf eine Initiale, die in den Tagebüchern von Stencils verstorbenem Vater auftaucht. Stencil vermutet, dass sich dahinter seine Mutter verbergen könne. Auf seiner Suche nach V. verfolgt er zunehmend abwegigere Hinweise, in denen immer wieder der Buchstabe „V“ an unterschiedlichen geografischen Plätzen und zu unterschiedlichen historisch bedeutsamen Zeitpunkten auftaucht.
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