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Waldkappel
Sign in to saveWaldkappel () is a small town in the Werra-Meißner-Kreis district in northern Hesse, Germany.
Key facts
- German location.type
- Stadt
- German location.name
- Waldkappel
- German location.image_coa
- Wappen Waldkappel.png
- German location.image_plan
- Waldkappel ESW.svg
- German location.state
- Hesse
- German location.region
- Kassel
- German location.district
- Werra-Meißner-Kreis
- German location.elevation
- 257
- German location.area
- 96.53
- German location.postal_code
- 37284
- German location.area_code
- 05656
- German location.licence
- ESW
- German location.Gemeindeschlüssel
- 06 6 36 012
- German location.website
- www.waldkappel.de
- German location.mayor
- Frank Koch
- German location.leader_term
- 2020–26
- German location.party
- SPD
via Wikipedia infobox
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Historisches Ortslexikon : Einfache Suche : LAGIS Hessen
lagis-hessen.de →Bitte beachten Sie: LAGIS hat eine neue Adresse: lagis.hessen.de . Für eine Übergangszeit stehen Ihnen ausgewählte Module über die bekannte Oberfläche zur Verfügung. Alle anderen sind über die neue Version des Informationssystems zugänglich. Bestehende Permalinks behalten ihre Gültigkeit und leiten bereits jetzt oder nach Abschluss aller Migrationsarbeiten automatisch auf das neue System um. Von Waldgebieten umgebene Kleinstadt mit regelhaften Grundrissmerkmalen am südlichen Zufluss des Schemmerbaches in die Wehre. Kern der 1854 durch Brand zerstörten Stadt im Südosten um die Kirche mit Marktplatz. Ellipsenförmige Ausdehnung mit regelmäßigem Straßennetz und bogenförmig geschwungener Hauptstraße, Wall und Graben. Kleine Vorstadt vor dem Obertor im Südwesten. Planmäßiger Wiederaufbau mit gitterförmigem Straßennetz. Hindenburg- und Leipzigerstraße (diese im Zuge der L 3226) umrunden in Hufeisenform den äußeren Ring der Bebauung, Mittel- und Kirchgasse bilden im Innern mit ihrem Südwest-Nordost Verlauf die Hauptachsen. Jüngere Siedlungsentwicklung im Nordwesten im Bereich Wehrfeld und im Süden. Endbahnhof der Eisenbahnlinie Waldkappel – Kassel/Wilhelmshöhe ("Lossetalbahn") "→ Eisenbahnlinien in Hessen") (Inbetriebnahme der Strecke 1.12.1879). Die Dorf- bzw. Stadtgeschichte von Waldkappel bis zum Ende des Alten Reiches ist aufgrund differenzierter Lehens- und Besitzverhältnisse kompliziert. Bei dem 1226 genannten Eckhardt von Cappel handelt es sich um einen bisteinischen Vasallen. 1301 erwirbt der Landgraf von Hessen von denen von Bilstein deren Rechte zu Waldkappel. Die von Cappel erhalten die vormals bisteinischen Güter als hessisches Lehen zurück. Die von Schlutwinsdorf erhalten das dortige Gericht als Lehen zurück. 1372 hat Ludwig von Schlutwinsdorf Einkünfte aus seinem hessischen Lehengut in Waldkappel versetzt. Hermann von Cappel besitzt um 1376 die Gerichtsbarkeit über 15 Männer von Landgraf Hermann von Hessen als Lehen. Hermann von Cappel verkauft 1449 seine Gülten, Zinsen, Renten und Gefälle in Waldkappel an Landgraf Ludwig von Hessen. Daneben ist auch der Abt von Fulda als Lehnsherr in Waldkappel präsent: 1324 tragen Heinrich von Honstein und seine Frau Hedwig u.a. (Wald-)cappel vom Abt von Fulda zu Lehen. 1391 bittet Hermann von Schlutwinsdorf, Burgmann zu Melsungen, den Abt von Fulda, ihn mit Gütern in Wanrode, Mäckelsdorf, Berkirsch und weiteren im Einzelnen aufgeführten Orten, u.a. zu Cappel, zu belehnen. Von 1433 (mit genauen Angaben 1446) bis 1823 werden die von Bonyeburg-Honstein von der Abtei Fulda mit Gütern in Waldkappel belehnt. Im 14. Jahrhundert sind somit die von Cappel als hessische, die von Schltuwinsdorf als hessische und fuldische Lehnsleute sowie die von Boyneburg als fuldische Lehnsleute bekannt. 1585 sind von den 162 Hausgesessen 74 hessisch, 66 Boyneburgisch und 22 denen von Hundelshausen, 1744 sind von den bürgerlichen Untersassen 79 landgräflich, 83 boyneburgisch und 22 denen von Hundelshausen. Erst 1780 beauftragt der Landgraf von Hessen den Justizbeamten zu Bischhausen , die Justizpflege zu versehen. Aufgrund seiner Dreiherrigkeit gehört Waldkappel im 15. Jahrhundert keinem Amt an, sondern es gab drei Schultheißen der Ganerben und drei Bürgermeister. 1448 siegeln zwar Bürgermeister und Rat zu Waldkappel und 1424 existiert bereits ein Rathaus. Die Stadtwerdung vollzieht sich jedoch erst um 1570, 1574 wird es erstmals Stadt genannt. Waldkappel besteht weiterhin aus drei Stadtteilen mit jeweils eigenen Schulheißen, Bürgermeistern und Gemeindevormündern. Der Stadtrat zählt im 17. Jahrhundert zwölf Mitglieder, von denen sechs hessisch, vier boyneburgisch und zwei hundelshäusische Hintersassen sind. Am 1.2.1971 erfolgte im Zuge der hessischen Gebietsreform die Eingliederung der Gemeinde Mäckelsdorf in die somit erweiterte Stadt Waldkappel. Zu deren weiterer Entwicklung s. Waldkappel, Stadtgemeinde . 1301 besitzen die von Cappel im Dorf Güter und die Gerichtsbarkeit als Lehen . Der letzte von K
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Wikidata facts
- Population
- 4200
- Area
- 96.53
- Elevation
- 236
- Official website
- www.waldkappel.de
- Image
- Sontra-Thurnhosbach Blick nach Stadthosbach.JPG
- Dialing code
- 05656
- Licence plate code
- ESW
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- postal code
- 37284
- Commons category
- Waldkappel
- hashtag
- Waldkappel
Sources (7)
via Wikidata · CC0
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Article
12 sectionsContents
- Geography
- Location
- Neighbouring communities
- Constituent communities
- History
- Politics
- Town council
- Town partnerships
- Economy and infrastructure
- Transport
- Famous people
- References
Waldkappel () is a small town in the Werra-Meißner-Kreis district in northern Hesse, Germany.
==Geography==
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