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Waldshut-Tiengen
Sign in to saveAlso known as Waldshut, Waldshuet-Düenge, Waldshuet
Waldshut-Tiengen (; ), commonly known as Waldshut, is a city in southwestern Baden-Württemberg right at the Swiss border. It is the district seat and at the same time the biggest city in Waldshut district and a "middle centre" in the area of the "high centre" Lörrach/Weil am Rhein to whose middle area most towns and communities in Waldshut district belong (with the exception of seven communities that belong to Bad Säckingen's area). There are furthermore complexities arising from cross-border traffic between this area and the Swiss cantons of Aargau, Schaffhausen and Zürich. This classificatio
Key facts
- German place.type
- Stadt
- German place.image_coa
- DEU Waldshut-Tiengen COA.svg
- German place.image_photo
- Waldshut.jpg
- German place.image_plan
- Waldshut-Tiengen in WT.svg
- German place.state
- Baden-Württemberg
- German place.region
- Freiburg
- German place.district
- Waldshut
- German place.elevation
- 341
- German place.area
- 77.97
- German place.postal_code
- 79741–79761
- German place.area_code
- 07751, 07741, 07755 (Oberalpfen, Waldkirch)
- German place.licence
- WT
- German place.Gemeindeschlüssel
- 08337126
- German place.divisions
- 2 Kernstädte und 10 Stadtteile
- German place.website
- www.waldshut-tiengen.de
- German place.mayor
- Martin Gruner
- German place.leader_term
- 2023–31
- German place.Bürgermeistertitel
- Oberbürgermeister
via Wikipedia infobox
Described at
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leo-bw.de →Seit 1975 sind die beiden am Hochrhein bzw. an der Wutach liegenden Städte samt der Gemeinde Gurtweil zur Doppelstadt vereint, die mit ihren acht zuvor zwischen 1971 und 1974 aufgenommenen Altgemeinden der Fläche nach die zweitgrößte Kommune im Landkreis Waldshut direkt an der Schweizer Grenze bildet. Sie reicht vom Hochrheingebiet auf die Waldshuter Muschelkalkplatten des Klettgauer Schichtstufenlandes (Alb-Wutach-Gebiet), nur im Nordosten mit dem ehemaligen Stadtgebiet von Tiengen (Altgemeinde Krenkingen) darüber hinaus auf den äußersten Rand des von Buntsandstein bestimmten südlich Hochschwarzwalds (Schwarza-Schlücht-Riedelland) hinauf. Die Höhen fallen von 763 m über NN an der Nordgrenze auf 310 m zum Rheinlauf ab. Neben zwei kleineren Schutzgebieten auf Muschelkalkhängen stehen die Ufer um die Wutachmündung in den Rhein sowie das tief eingeschnittene Schlüchttal im Norden der Gemeinde unter Naturschutz. Auf den Schotterterrassen im Hochrheintal bilden die beiden rd. 6,8 km voneinander entfernten Altstadtkerne mit ihren historischen Gebäuden und den darin integrierten Einkaufs- und Restaurationsmöglichkeiten besondere touristische Brennpunkte. Ein annähernd ovaler Altstadtgrundriss u.a. mit Schlossareal, der barocke katholischer Pfarrkirche, Storchenturm kennzeichnet Tiengen (Stadtrecht seit dem 12. Jahrhundert), ein kompakter, rechteckiger, mit zentralen Straßenmarkt zwischen Oberem und Unterem Turm den von Waldshut (seit Mitte des 13. Jahrhunderts ummauerte Marktsiedlung). In beiden Städten konzentrierte sich das Wachstum mit leichter Westtendenz vornehmlich auf den Talraum (in Tiengen seit 1978 vor allem durch ausgedehnte Industrie- und Gewerbeflächen), doch griff es seit dieser Zeit aus Platzgründen mit größeren Neubausiedlungen verstärkt auch auf die Hänge (speziell in Waldshut) aus. Die seit 1976 Große Kreisstadt ist Sitz des Landratsamtes und nimmt mit ihren Behörden, ihrem Dienstleistungs-, Kultur- und stark differenzierten Bildungssektor die Funktion eines Mittelzentrums für den östlichen Landkreis Waldshut wahr. Zu den wichtigsten Straßenverbindungen zählen neben der B500 die B34, von der aus in Waldshut ein Brückenübergang zum Straßennetz der Schweiz besteht. Beide Kernstädte werden von der Hochrheinbahn bedient. Waldshut ist dazuhin über die seit 1859 bestehende Rheinbrücke in das Zürcher S-Bahnnetz integriert. Nach Anschluss an Baden 1805 war Tiengen erst Sitz des Bezirksamts Kettgau, von 1812 bis 1819 eines eigenen und kam dann an das Bezirksamt Waldshut. Waldshut war ab 1805 stets Sitz des gleichnamigen Amts bzw. Bezirksamts und ab 1939 des Landkreises. Das ausgedehnte Stadtgebiet, das sich im wesentlichen auf den Gäuplatten des Alb-Wutach-Bereichs erstreckt, reicht vom Hochrheintal im Süden bis an den Rand des Schwarzwalds im Norden. Die vom Hauptmuschelkalk aufgebauten Gäuflächen fallen von 700 m im Norden auf etwa 450 m im Süden ab und sind durch Bruchstufen gegliedert. Sie werden durch die Hochrheinzuflüsse, die sich steilwandig bis in den Oberen Buntsandstein, teilweise sogar bis in das Grundgebirge (Haselbach, Schlucht) eingetieft haben, in einzelne Riedel zerschnitten. Im Süden treten sie sehr nahe an den Rhein heran, infolgedessen die Niederterrasse außerordentlich schmal entwickelt ist. Nur die untere Schlucht wird von größeren Schotterflächen gesäumt. Im Norden hat das Stadtgebiet Anteil am kristallinen Grundgebirge, das als Hangterrasse die 200 bis 250 m tief eingeschnittene Schlucht begleitet.
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Wikidata facts
- Country
- Germany
- Population
- 25114
- Area
- 77.97
- Elevation
- 341
- Time zone
- UTC+02:00
- Body of water
- Rhine
- Capital of
- Waldshut
- Official website
- www.waldshut-tiengen.de
- Image
- 2010-05-21 16-33-51 Germany Baden-Württemberg Detzeln.jpg
- Dialing code
- 07751
- Licence plate code
- WT
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- hashtag
- WaldshutTiengen
- twinned administrative body
- Courtenay
- topic's main category
- Category:Waldshut-Tiengen
- Commons category
- Waldshut-Tiengen
- postal code
- 79741–79761
- category for people born here
- Category:Births in Waldshut-Tiengen
- category of associated people
- Category:People from Waldshut-Tiengen
- described at URL
- www.leo-bw.de/en-GB/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/15732/Waldshut-Tiengen
- P8168
- Dirk Meyer
Sources (9)
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Encyclopedic overview
27 sectionsContents
- Geography
- Neighbouring towns
- Parts of town
- History
- Amalgamation
- Population development
- Religion
- Politics
- Mayors
- Coat of arms
- Economy and infrastructure
- Industries
- Electricity
- Transport
- Authorities and courts
- Media
- Educational institutions
- Culture and sightseeing
- Buildings
- In Waldshut
- In Tiengen
- Regular events
- Notable people
- Sport
- International relations
- References
- External links
Waldshut-Tiengen (; ), commonly known as Waldshut, is a city in southwestern Baden-Württemberg right at the Swiss border. It is the district seat and at the same time the biggest city in Waldshut district and a "middle centre" in the area of the "high centre" Lörrach/Weil am Rhein to whose middle area most towns and communities in Waldshut district belong (with the exception of seven communities that belong to Bad Säckingen's area). There are furthermore complexities arising from cross-border traffic between this area and the Swiss cantons of Aargau, Schaffhausen and Zürich. This classification relates to Walter Christaller's Central Place Theory, however, and not to any official administrative scheme.
The city, which was newly created in the framework of the 1975 municipal reform, at that time passed the 20,000 mark in population. City council then applied to have the city raised to Große Kreisstadt, which the government of Baden-Württemberg granted on 1 July 1976. Waldshut-Tiengen is also in an "administrative community" (Verwaltungsgemeinschaft) with the communities of Dogern, Lauchringen and Weilheim.
Excerpted from Wikipedia’s “Waldshut-Tiengen” article, available under the CC BY-SA 4.0 licence.
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