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Wang Wei

File:Wang_Wei.jpg · Wikimedia Commons · See Wikimedia Commons

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Also known as Mo-chieh Wang, Yu-chʻeng Wang, Mojie Wang, Youcheng Wang, Wei Wang, Duy Vương, Makitsu Ō, Yu Wang

Dichter, Maler, Musiker und Staatsmann der chinesischen Tang-Dynastie

OverviewAI-generated

Wang Wei (699–?) was a male Chinese painter, poet, writer, and politician of the Tang dynasty. A member of the Wang clan of Taiyuan and the Han Chinese ethnic group, he was born in Yongji and died in Chang’an. He held the position of minister and possessed the academic degree of jinshi. His courtesy name was Moji. He spoke and wrote in Classical Chinese and Chinese.

His works are held in the collections of the Rhode Island School of Design Museum, the Seattle Art Museum, and the Princeton Art Museum. He is described in sources including the Old Book of Tang, the New Book of Tang, the Svensk uppslagsbok, and the Armenian Soviet Encyclopedia. He had a sibling named Wang Jin.

Synthesized by Vinony from 29 facts across 4 sources: Wikidata, Open Library, MusicBrainz, Last.fm. Generated from structured data (not the Wikipedia text) and checked against those facts — may still contain errors.

Person · Open Library

Works
29

Top works

  • 42 zhao xue hui liu Ying wen =
  • Bai ke quan shu shi de xue zhe
  • Bu tong zi ran guan xia de jian zhu chang suo yi shu
  • Di qiu di xing zhuang
  • Hai wai ping zong

via Open Library + Wikidata

Music · MusicBrainz

Type
Person
Gender
Male
Country
China
Active from
699
Active to
759

via MusicBrainz · CC0

Listeners · Last.fm

Listeners
1,022
Total plays
26,276

Tags

pianoeasy listeningjapaneseinstrumentalchinese

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via Last.fm · Wang Wei

Key facts

Born
699, Qi County, Jinzhong , Shanxi , Wu Zhou dynasty
Died
761 (aged 61 – 62), Chang'an , Tang dynasty (modern-day Xi'an , Shaanxi )
Occupation
Musician, painter, poet, politician
Period
Tang dynasty
Relatives
Wang Jin (brother)

via Wikipedia infobox

Wikidata facts

Instance of
human
Family name
Wang
Gender
male
Citizenship
Tang dynasty
Place of birth
Yongji
Place of death
Chang'an
Sibling
Wang Jin
Occupation
calligrapher
Position held
minister
Languages spoken
Classical Chinese
Academic degree
jinshi
Image
Wang Wei.jpg
Show 13 more facts
Commons category
Wang Wei
date of birth
0699-00-00
date of death
0761-08-01
Commons Creator page
Wang Wei
described by source
Old Book of Tang
different from
Wang Wei
ethnic group
Han Chinese people
courtesy name
摩詰
has works in the collection
Princeton Art Museum
name in kana
おう い
writing language
Chinese
time period
Tang dynasty
Sources (2)

via Wikidata · CC0

Article · Deutsch

Wang Wei (chinesisch 王維 / 王维, Pinyin Wáng Wéi; * 699 oder 701; † 759 oder 761) war ein Dichter, Maler, Musiker und Staatsmann der chinesischen Tang-Dynastie. Er ist hauptsächlich bekannt für seine Gedichte, von denen 29 in die klassische und weit verbreitete Anthologie Dreihundert Tang-Gedichte aufgenommen wurden. Er gilt neben Li Bai, Du Fu und Meng Haoran, mit dem er befreundet war, als einer der größten Dichter der Tang-Zeit. Gleichfalls gilt Wang Wei als einer der größten Maler, Kalligraphen und Musiker seiner Zeit, doch diese Werke sind nicht überliefert. Da Wang Wei dem Chan-Buddhismus und Daoismus nahestand und sich in Meditation schulte, ist sein Werk von diesen inspiriert und drückt u. a. spirituelle Erfahrungen aus. So versucht er, die äußere Form der Dinge zu durchbrechen und die wahre Wirklichkeit, das Wesen der Dinge in seiner Kunst sichtbar zu machen. Aus dieser spirituellen Sicht der Dinge resultiert auch Wang Weis dichterische Eigenart, Subjekt und Objekt, Gefühl und Landschaft ineinanderfließen zu lassen und in ihrer Verwobenheit darzustellen. In seiner Dichtung kreiert er eine Welt der Harmonie und suggestiver Bildlichkeit.Wang Wei wird zwar oft als Naturdichter klassifiziert, da seine Dichtung von Naturbildern durchdrungen ist, jedoch beschreibt er selten die äußere Form der Natur, sondern sie ist eine Metapher für den Ausdruck spiritueller Wirklichkeit.So werden in vielen seiner Werke z. B. die weißen Wolken erwähnt, die aus der blauen Leere des Himmels spontan entstehen und wieder vergehen. Sie stellen in seiner Dichtung ein Symbol für das Bewusstsein des Erleuchteten dar, der befreit ist von der Identifikation mit seinem äußerlichen Erscheinungszustand. Das „Reich jenseits der weißen Wolken“, das des Öfteren bei ihm Erwähnung findet, stellt das Reich der Transzendenz dar, das erfahren, aber nicht ausgesprochen werden kann. In Wang Weis Naturpoesie lassen sich zwei Strömungen feststellen, die Verklärung der Natur in ihrer Schönheit und die Natur als Ort des ländlichen Lebens in Frieden. Ein auffälliges Element in Wang Weis Naturdichtung ist es, dass die Natur in ihrer natürlichen Schönheit und Reinheit beschrieben wird und die Vermischung von Emotion und Natur nicht im Vordergrund steht, sondern sich eher als Harmonie von Selbst und Welt zeigt und nicht als Darstellung der Natur als Ausdruck des eigenen Inneren. In vielen von Wang Weis Gedichten ist das Subjekt kaum wahrnehmbar und besteht nur aus einem Blick, der über die Landschaft schweift. Dies mag aus Wang Weis Kenntnis des Chan hergeleitet werden, in dem es darum geht, zur reinen Wahrnehmung der Dinge zu gelangen und die Subjektivität aufzugeben. Wang Weis buddhistischer Impetus kommt jedoch auch in vielen Gedichten explizit zum Vorschein, in denen die Natur mit buddhistischen Termini belegt wird oder als Ort der Meditation dargestellt wird. In vielen von Wang Weis Gedichten erscheint auch ein enigmatischer Aspekt, die Natur wird mystifiziert und als numinos geschildert. Ein Hauptanliegen scheint Wang Wei die Darstellung des Fernen und Expansiven zu sein.

Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA

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