Skip to content
EntityQ658091· pop 21· linked from 63 articles

Werner Krämer

Sign in to save

deutscher Fußballspieler (1940–2010)

Person · Open Library

Works
6

Top works

  • Das keltische Gräberfeld von Nebringen (Kreis Böblingen)
  • Ereignisse in Aschaffenburg, dargestellt auf historischen Ansichtspostkarten
  • Mittelstandsökonomik
  • Wirbelströme in massivem Eisen
  • Der Euro-Kapitalmarkt

via Open Library + Wikidata

Music · MusicBrainz

Type
Person
Gender
Male
Origin
United States

via MusicBrainz · CC0

Wikidata facts

Instance of
human
Given name
Werner
Gender
male
Citizenship
Germany
Place of birth
Duisburg
Place of death
Duisburg
Languages spoken
German
Participant in
1966 FIFA World Cup
Position played
midfielder
Country for sport
Germany
Height
173
Show 4 more facts
date of birth
1940-01-23
date of death
2010-02-12
start of work period
1958-00-00
end of work period
1973-00-00
Sources (4)

via Wikidata · CC0

Article · Deutsch

Werner „Eia“ Krämer (* 23. Januar 1940 in Duisburg; † 12. Februar 2010 ebenda) war ein deutscher Fußballspieler. Er spielte seit seiner Kindheit für den Meidericher SV (ab Januar 1967: MSV Duisburg) und anschließend für den Hamburger SV und den VfL Bochum. Mit dem MSV schaffte er 1963 die Qualifikation zur neu gegründeten Bundesliga und wurde ein Jahr darauf deren Vizemeister. Weiterhin erreichte er mit den Meiderichern das DFB-Pokalfinale 1966 und mit dem HSV 1968 das Endspiel des Europapokals der Pokalsieger. In Bochum war er am erstmaligen Bundesligaaufstieg des Vereins im Jahr 1971 beteiligt. Der Offensivspieler zeichnete sich durch technische Stärke aus und war besonders für seine gefährlichen Flanken bekannt. Er gilt als das größte Talent, das der MSV jemals hervorgebracht hat. Krämer wurde zwischen 1963 und 1967 in die deutsche Nationalmannschaft berufen und bestritt 13 Länderspiele. Mit ihr wurde er 1966 Vizeweltmeister, wenngleich er im Turnierverlauf nur ein Mal aufgeboten wurde.

Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA