Wolfram Setz
Sign in to savedeutscher Historiker, Herausgeber, Übersetzer und Essayist
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- Works
- 10
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- Erotes
- Die Neuplatoniker
- Neue Funde und Studien zu Karl Heinrich Ulrichs
- Die Sünde von Sodom
- Lorenzo Valla, de Falso Credita et Ementita Constantini Donatione
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Wikidata facts
- Instance of
- human
- Gender
- male
- Citizenship
- Germany
- Place of birth
- Stralsund
- Place of death
- Hamburg
- Occupation
- opinion journalist
- Languages spoken
- German
- Field of work
- translation
- Image
- Wolfram Setz 2022.jpg
- Work location
- Hamburg
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Sources (1)
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Article · Deutsch
Wolfram Setz (geboren am 7. Juli 1941 in Stralsund) ist ein deutscher Historiker, Herausgeber, Übersetzer und Essayist. Setz war nach dem Studium in Köln und Tübingen und nach der Promotion mit einer Arbeit über Lorenzo Vallas Schrift gegen die Konstantinische Schenkung Mitarbeiter der Monumenta Germaniae Historica in München. Seit 2004 lebt er in Hamburg. Seit 1991 ist Setz Herausgeber der Bibliothek rosa Winkel (anfangs im Verlag Rosa Winkel, seit 2001 im Männerschwarm Verlag), in der 2022 der 80. Band erschienen ist. Die Bibliothek rosa Winkel versammelt literarisch und historisch relevante Texte zur Emanzipationsgeschichte der Homosexuellen in Europa. Die Wiederentdeckung des schwulen Vorkämpfers Karl Heinrich Ulrichs (1825–1895) hat Setz durch mehrere Publikationen unterstützt. Setz war Herausgeber der Buchreihe Homosexualität und Literatur im Verlag rosa Winkel (12 Bände, 1981–1999) und Mitherausgeber der wissenschaftlichen Zeitschrift Forum Homosexualität und Literatur (1987–2007). Schwulenpolitisch engagierte er sich unter anderem als Gründungsmitglied (1986) und über einige Jahre als Vorstandsmitglied im Bundesverband Homosexualität (bis zu dessen Auflösung 1997). Im November 2022 war Setz Mitunterzeichner einer Protestnote verschiedener Akademiker, die sich darin gegen eine Verleumdungskampagne gegen den Soziologen Rüdiger Lautmann positionierten.
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