Skip to content
X Factor

Poster from TMDB · Courtesy of TMDB

EntityQ327551· pop 5· linked from 91 articles

deutsche Musik-Castingshow (2010–2018)

TV series · TMDB

★ 7.0

It is a German television music talent show contested by aspiring pop singers drawn from public auditions.

Aired
2010–2018
Seasons
4 · 63 episodes
Status
Ended
Created by
Simon Cowell
Network
VOX, Sky
Genres
Reality

This product uses the TMDB API but is not endorsed or certified by TMDB.

Wikidata facts

Country of origin
Germany
Original language
German
Production company
Fremantle
Show 7 more facts
Commons category
The X Factor (Germany)
number of seasons
3
original broadcaster
VOX
end time
2018-10-19
start time
2010-08-20
title
X Factor
number of episodes
38
Sources (8)

via Wikidata · CC0

Article · Deutsch

X Factor ist eine Musik-Castingshow, die von 2010 bis 2012 vom zur RTL-Gruppe gehörenden Fernsehsender VOX ausgestrahlt wurde. Sie ist die deutsche Version der von Simon Cowell entwickelten und produzierten britischen Castingshow The X Factor. Die deutsche Ausgabe wurde von der Grundy Light Entertainment GmbH hergestellt und von Moderator Jochen Schropp präsentiert. In den ersten beiden Staffeln 2010 und 2011 bestand die Jury aus drei Personen, in der dritten Staffel 2012 waren es vier Jurymitglieder. Die einzige in allen drei Staffeln vertretene Jurorin war die Sängerin Sarah Connor. Im Dezember 2012 wurde bekannt, dass sie für eine vierte Staffel nicht zur Verfügung stehe. Im Herbst 2018 kehrte X Factor für eine weitere Staffel zurück, die von UFA Show & Factual für Sky produziert wurde. Teil der Jury war Sido, die Moderation übernahm Charlotte Würdig. Im Dezember 2018 gab Sky bekannt, dass die Sendung nicht fortgesetzt wird. Die erste Staffel gewann im November 2010 die Schweizerin Edita Abdieski, die zweite Staffel entschied im Dezember 2011 der Duisburger Polizist David Pfeffer für sich. Die dritte Staffel gewann im November 2012 das Duo Mrs. Greenbird und die vierte Staffel gewannen im Dezember 2018 Ees & The Yes-Ja! Band.

Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA

Available in 5 languages

via Wikidata sitelinks · CC0