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Xterm
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Terminalemulator

Key facts

Software.caption
A sample xterm, running the Bash shell, showing a listing of /etc.
Software.author
Mark Vandevoorde
Software.developer
Thomas Dickey
Software.genre
Terminal emulator
Software.license
MIT/X Consortium License
Software.operating_system
Unix, Unix-like, MVS OpenVMS, OS/2
Software.name
xterm
Software.logo
Icon of XTerm (from 2012).svg
Software.screenshot
Xterm.png

via Wikipedia infobox

Wikidata facts

Image
Xterm.png
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Commons gallery
Xterm
software version identifier
409
Commons category
Xterm
programmed in
C
start time
1984-00-00
source code repository URL
ftp://ftp.invisible-island.net/xterm/
derivative work
rxvt
Sources (6)

via Wikidata · CC0

Article · Deutsch

xterm ist ein Terminal-Emulator und ein Bestandteil des grafischen X Window Systems (kurz „X“). Ein Benutzer kann beliebig viele Instanzen von xterm auf demselben Bildschirm (X Display) starten, jede Instanz stellt dann dem in ihr laufenden Prozess ein simuliertes Terminal zur Verfügung. Häufig wird xterm zur Darstellung von und Interaktion mit einer Unix-Shell eingesetzt. Ursprünglich wurde xterm als Stand-Alone-Terminal für den von Mark Vandevoorde, einem Schüler von Jim Gettys, im Sommer 1984 entwickelt. Xterm ist somit etwas älter als X selbst. Schnell wurde klar, dass es sinnvoller war, xterm als Teil von X zu entwickeln und nicht als eigenständiges Projekt. Aus diesem Grund wurde es bald nach der Entstehung des X-Projektes in dieses übernommen. Nach vielen Jahren als Teil von X verschob sich die Entwicklungslinie um 1996 zum XFree86-Projekt, welches damals mit der Version X11R6.3 arbeitete und zurzeit von Thomas Dickey gewartet wird. Seit der Zeit der ersten xterm-Version wurden viele verschiedene Varianten entwickelt, eines der bekannteren Beispiele ist rxvt. In den populären Desktop Environments wurde xterm auch durch zahlreiche Alternativen wie Konsole (in KDE) beziehungsweise Gnome Terminal (in GNOME) ergänzt.

Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA

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